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Startseite Deutschland & die WeltJunge Union fordert umfassende Reform der Frühstartrente
Deutschland & die Welt

Junge Union fordert umfassende Reform der Frühstartrente

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. August 2025
Ann-Cathrin Simon (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Junge Union Nordrhein-Westfalen hat die Pläne der Bundesregierung zur sogenannten Frühstartrente als unzureichend kritisiert und fordert eine grundlegende Überarbeitung. In einem Positionspapier, über das der „Focus“ berichtet, bemängelt der Landesverband vor allem die aus ihrer Sicht zu geringe Förderung und den späten Einstieg. Die Nachwuchsorganisation der CDU verlangt, dass die staatliche Unterstützung früher beginnt und länger andauert.

Junge Union fordert mehr Ambitionen bei Frühstartrente

Der nordrhein-westfälische Landesverband der Jungen Union (JU) hat die von der Bundesregierung geplante Frühstartrente als zu ambitionslos bewertet. In einem Positionspapier, über das der „Focus“ berichtet, appelliert die Organisation an die CDU-Spitze, die aktuellen Pläne grundlegend zu überarbeiten.

Kevin Gniosdorz, JU-Landeschef, betonte gegenüber der Zeitung: „Die im Koalitionsvertrag angekündigte Frühstartrente bleibt im jetzigen Entwurf zu ambitionslos.“ Gniosdorz forderte stattdessen: „Was wir stattdessen brauchen, ist ein Vorsorgeinstrument, das Eigenverantwortung stärkt, Planungssicherheit gibt und Lust macht, für sich selbst vorzusorgen.“ („Focus“)

Frühstartrente ab Geburt und längere Förderung gefordert

Nach dem bisherigen Konzept der Koalition soll die Frühstartrente Kinder an die private Altersvorsorge heranführen. Vorgesehen ist, dass der Staat für jedes Kind vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro in einem Altersvorsorgedepot anlegt. Der JU Nordrhein-Westfalen geht dieser Ansatz jedoch nicht weit genug.

Die Nachwuchsorganisation fordert, dass die Frühstartrente bereits ab Geburt starten und die staatliche Förderung bis zum 25. Lebensjahr laufen müsse. JU-Vizechefin Ann-Cathrin Simon begründete diese Forderung gegenüber dem „Focus“ mit den Worten: „Junge Menschen, die studieren oder eine Ausbildung machen, brauchen weiter Unterstützung.“ Sie ergänzte: „Und nur mit einem frühestmöglichen Start, also ab Geburt, kann der Zinseszinseffekt seine volle Wirkung entfalten.“

Der Koalitionsvertrag sieht laut „Focus“ außerdem vor, dass jeder Inhaber eines Frühstart-Depots ab dem 18. Lebensjahr die bis dahin angesparte Summe durch weitere Einzahlungen steuerlich vergünstigt erhöhen kann. Die Auszahlung des Geldes ist jedoch erst ab Erreichen der Regelaltersgrenze geplant.

Mehr Flexibilität und steuerfreie Entnahmen

Nach dem Willen der JU soll das Frühstart-Konto mit dem 25. Lebensjahr in ein Vorsorge- und Eigentumsdepot übergehen. In dem Positionspapier heißt es, dieses könne „eigenverantwortlich weitergeführt und privat bespart werden“. Außerdem sollen private Einzahlungen bis zu 4.000 Euro jährlich bei der Entnahme weiterhin steuerfrei bleiben.

Im Gegensatz zu den bisherigen Plänen der Koalition fordert die JU zudem, steuerfreie Entnahmen vor dem Rentenalter zu ermöglichen – allerdings ausschließlich für den Erwerb von Wohneigentum sowie die Finanzierung von Studium oder Ausbildung. Ann-Cathrin Simon betonte hierzu laut „Focus“: „Nur so wird Vorsorge flexibel und passt zur Lebenswirklichkeit.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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