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Startseite Deutschland & die WeltJapans Premierministerin Takaichi plant offenbar vorgezogene Neuwahlen
Deutschland & die Welt

Japans Premierministerin Takaichi plant offenbar vorgezogene Neuwahlen

von Hasepost Redaktion 14. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 14. Januar 2026
Flagge von Japan / Foto: dts
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Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi erwägt offenbar, das Unterhaus des Parlaments vorzeitig aufzulösen und damit vorgezogene Neuwahlen einzuleiten. Japanische Medien berichten, dass dazu ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der regierenden Koalitionsparteien vorbereitet wird, bei dem Takaichi ihre Absicht erläutern will. Als möglicher Zeitpunkt für die Unterhausauflösung gilt der Beginn der regulären Parlamentssitzung Ende Januar.

Treffen mit Koalitionsspitzen geplant

Nach Angaben japanischer Medien plant Premierministerin Sanae Takaichi, zeitnah vorgezogene Neuwahlen anzusetzen. Demnach ist bereits ein Treffen mit hochrangigen Vertretern der regierenden Koalitionsparteien angesetzt, um ihre Absicht mitzuteilen, das Unterhaus zu Beginn der regulären Sitzung des Parlaments aufzulösen.

Die Regierung hatte am Dienstag beschlossen, die reguläre Sitzung des Parlaments am 23. Januar einzuberufen. Ein genauer Zeitplan für das weitere Vorgehen der Regierung liegt bislang nicht vor.

Unklarer Zeitplan für politische Ansprache

Die regierenden Parteien haben bisher keinen Zeitplan für die politische Ansprache der Premierministerin vorgeschlagen, die normalerweise zu Beginn der Sitzung stattfindet. Das hat Spekulationen über eine bevorstehende Wahl verstärkt.

Möglicher Wahltermin im Februar

Sollte Takaichi sich entscheiden, das Unterhaus zu Beginn der Parlamentssitzung aufzulösen, könnten die Wahlen bereits Anfang oder Mitte Februar stattfinden.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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