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Startseite Deutschland & die WeltIWF sieht Dotcom-Parallelen: KI-Blase gefährdet Finanzmärkte
Deutschland & die Welt

IWF sieht Dotcom-Parallelen: KI-Blase gefährdet Finanzmärkte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
Internationaler Währungsfonds (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor Risiken für die Stabilität der Finanzmärkte und sieht Parallelen zur Dotcom-Blase. IWF-Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas verweist auf eine mögliche Überhitzung durch die Euphorie rund um neue Technologien und nennt schwelende Handelskonflikte als größtes Risiko für die Weltwirtschaft. Zugleich lobt er das Schuldenpaket der Bundesregierung, mahnt aber weitere Reformen an.

Warnung vor Parallelen zur Dotcom-Blase

IWF-Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas sieht die Stabilität der Finanzmärkte in Gefahr. „Wir beobachten starke Parallelen zur Dotcom-Blase der 1990er-Jahre“, sagte Gourinchas dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Es gebe enorme Begeisterung über neue Technologien – insbesondere die sogenannte „Künstliche Intelligenz“. „Diese Dynamik kann zu einer Überhitzung führen. Sollte es zu einer Korrektur kommen, könnten Investitionen und Konsum zurückgehen“, sagte Gourinchas dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

Handelskonflikte als größtes Risiko

Das größte Risiko für die Weltwirtschaft sind aus Sicht von Gourinchas die schwelenden Handelskonflikte. „Es gibt keine Gewinner in einem Handelskrieg – nur relative Verlierer“, so Gourinchas dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Das gelte auch für die USA. Das US-Wachstum liege unter dem Niveau, das der IWF noch vor einem Jahr prognostizierte, aber die Kerninflation ohne Energie und Lebensmittel werde weiterhin über drei Prozent liegen.

Lob für Schuldenpaket, Mahnung zu Reformen

Die deutsche Bundesregierung lobt Gourinchas für ihr Schuldenpaket. „Wenn die höhere Verschuldung wirklich genutzt wird, um gezielt in die Infrastruktur zu investieren, wird Deutschland am Ende besser dastehen“, sagte Gourinchas dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Zugleich mahnte er weitere Reformen an. „Deutschland sollte als alternde Gesellschaft alles tun, um die Beschäftigung zu erhöhen – etwa durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so der IWF-Chefvolkswirt dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Deutschlands Potenzialwachstum sei „einfach zu gering“, sagte Gourinchas dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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