HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Malte Stakowski wird ab Oktober 2026 Erster Kreisrat...
Räuber-Trio reißt 90-Jährigen in Quakenbrück aus dem Schlaf
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltIWF hebt Prognose für deutsches Wirtschaftswachstum leicht an
Deutschland & die Welt

IWF hebt Prognose für deutsches Wirtschaftswachstum leicht an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
Internationaler Währungsfonds (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
24

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Konjunkturprognose für Deutschland für das Jahr 2025 leicht angehoben und erwartet nun ein Wachstum von 0,1 Prozent. Dennoch bleibt Deutschland damit im kommenden Jahr das Schlusslicht unter den großen Wirtschaftsnationen. Auch die Prognosen für andere wichtige Volkswirtschaften wurden angepasst, wobei die Unsicherheit für die Weltwirtschaft laut IWF weiterhin hoch bleibt.

Leichtes Plus für Deutschland, höhere Erwartungen für China

Für 2025 rechnet der Internationale Währungsfonds mit einem Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent in Deutschland. Im April war der IWF noch von einem Wachstum von 0,0 Prozent ausgegangen. Für das Jahr 2026 bleibt die Prognose unverändert bei einem Wachstum von 0,9 Prozent. Deutschland würde laut IWF dennoch auch 2025 das Schlusslicht unter den betrachteten wirtschaftsstarken Ländern bleiben.

Für die Eurozone erwartet der IWF inzwischen ein Wachstum von 1,0 Prozent, was einer Anhebung um 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zur April-Prognose entspricht. Weltweit soll die Wirtschaft laut dem IWF-Bericht um 3,0 Prozent zulegen. Damit wurden die globalen Erwartungen seit April um 0,2 Prozentpunkte nach oben geschraubt.

Anpassungen bei den Prognosen für die USA, China und Russland

Für die Vereinigten Staaten prognostiziert der IWF ein Wachstum von 1,9 Prozent. Im April waren noch 1,8 Prozent erwartet worden, während die Ökonomen im Januar sogar von einem Wachstum von 2,7 Prozent für die US-Wirtschaft ausgegangen waren. Für China wurde die Prognose im Vergleich zum April von 4,0 Prozent auf 4,8 Prozent deutlich angehoben. Das Wachstum der russischen Wirtschaft schätzt der IWF nun auf 0,9 Prozent. Im April lagen die Erwartungen für Russland noch bei 1,5 Prozent.

Warnung vor Unsicherheiten und geopolitischen Risiken

Der Internationale Währungsfonds warnte in seinem Bericht, dass die wirtschaftliche Unsicherheit weiterhin erhöht sei. Die Experten wiesen darauf hin, dass die Aussetzung der höheren Zölle für die meisten Handelspartner der USA am 1. August auslaufen soll. Zudem habe die US-Regierung im Juli einigen Handelspartnern mit der Einführung von Zöllen gedroht, die sogar noch höher seien als die am 2. April angekündigten.

Weiterhin warnte die UN-Sonderorganisation vor möglichen Folgen der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Im Bericht heißt es: „Eine Eskalation der geopolitischen Spannungen, insbesondere im Nahen Osten oder in der Ukraine, könnte neue negative Angebotsschocks für die Weltwirtschaft mit sich bringen. Schifffahrtsrouten und Lieferketten könnten unterbrochen werden, während die Rohstoffpreise steigen, insbesondere wenn die Versorgungsinfrastruktur beschädigt würde.“ Dies würde das Wachstum dämpfen und den Inflationsdruck wieder anfachen. „Die Zentralbanken könnten mit schwierigeren Kompromissen konfrontiert werden, da sie bereits mit den Herausforderungen des Handelsumfelds zu kämpfen haben“, so der IWF.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
14-Jährige in Bad Rothenfelder Klinik vergewaltigt: 56-jähriger Arzt muss für mehr als vier Jahre ins Gefängnis
nächster Artikel
Tickets werden knapp: Musical „Titanic“ begeistert in Tecklenburg

das könnte Sie auch interessieren

Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

11. März 2026

CDU-Politiker drängt auf Kernkraft-Comeback für billigeren Strom

11. März 2026

Schwere Angriffe auf Beirut erschüttern Libanon

11. März 2026

Lufthansa-Piloten streiken erneut für bessere Renten

11. März 2026

Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

11. März 2026

Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

11. März 2026

Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

11. März 2026

SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

11. März 2026

Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

11. März 2026

Neue Spurennachweise nach Anschlag auf Berlins Stromversorgung

11. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

    11. März 2026
  • Malte Stakowski wird ab Oktober 2026 Erster Kreisrat im Landkreis Osnabrück

    11. März 2026
  • CDU-Politiker drängt auf Kernkraft-Comeback für billigeren Strom

    11. März 2026
  • Schwere Angriffe auf Beirut erschüttern Libanon

    11. März 2026
  • Lufthansa-Piloten streiken erneut für bessere Renten

    11. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3