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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter warnt vor Irans Terror in Deutschland
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter warnt vor Irans Terror in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
Foto: dts
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Der israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, hat vor zunehmenden iranischen Aktivitäten in Deutschland gewarnt. Prosor betonte, dass der Iran weiterhin Terrorakte unterstütze und damit auch Auswirkungen auf Deutschland habe. Im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ forderte er verstärkte Sanktionen gegen den Iran, um Terror und Destabilisierung entgegenzuwirken.

Warnung vor iranischen Aktivitäten in Deutschland

Ron Prosor, israelischer Botschafter in Berlin, äußerte sich in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ besorgt über das Vorgehen des Iran in Deutschland. „Beim Mykonos-Attentat haben die Mullahs gezeigt, wozu sie fähig sind“, sagte Prosor dem „Tagesspiegel“. „Mitten in Berlin ermordeten sie 1992 vier Oppositionspolitiker. Seitdem hat sich der Terror des Irans deutlich professionalisiert.“

Weiter erklärte Prosor, dass die Mullahs heute zwar die größten Terror-Finanzierer der Welt seien, dabei aber Wert darauf legten, nicht als solche erkannt zu werden. „Während sich die Bevölkerung des Iran in einer ökonomischen Dauerkrise befindet, versorgen die Mullahs zahlreiche Terror-Organisationen großzügig mit Geld und Waffen“, so Prosor. „Sie waschen ihre Hände in Unschuld, obwohl klar ist, dass sie in Teheran die Fäden ziehen.“ (Quelle: „Tagesspiegel“)

Auswirkungen auf Deutschland

Der israelische Botschafter betonte zudem die konkreten Folgen iranischer Aktivitäten für Deutschland. „Die Auswirkungen dieses Stellvertreterkrieges sind auch in Deutschland zu spüren: Wenn die Huthis die Seewege beschießen, stehen bei Tesla in der Grünheide die Bänder still.“ Prosor wies darauf hin, dass die Hisbollah in den Drogenhandel der Hauptstadt verwickelt sei und ihre Unterstützung für das Assad-Regime im Auftrag des Irans den syrischen Bürgerkrieg in die Länge gezogen habe – mit bekannten Folgen.

Forderung nach Sanktionen

Abschließend unterstrich Prosor gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass Europa ein eigenes Interesse daran habe, dem iranischen System entgegenzuwirken: „Die Europäer haben ein ureigenes Interesse daran, diesem System den Hahn abzudrehen. Iran-Sanktionen sind eine konkrete Maßnahme gegen Terror und Destabilisierung“, so Prosor.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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