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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter verteidigt Bodenoffensive im Gazastreifen
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter verteidigt Bodenoffensive im Gazastreifen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. März 2025
Foto: dts
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Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat die jüngste Bodenoffensive seines Landes im Gazastreifen energisch verteidigt. Laut Prosor sei das militärische Vorgehen notwendig, um die Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas zu erzwingen. Die Äußerungen fielen während eines Interviews mit dem TV-Sender „Welt“.

Notwendiger militärischer Druck

Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, erklärte gegenüber „Welt“, dass nur militärischer Druck die Hamas in der Vergangenheit dazu bewegt habe, Geiseln freizulassen. Die Hamas sei nicht bereit, die Waffenruhe fortzusetzen, so Prosor weiter. „Wir haben einen Pakt mit dem Teufel gemacht. Wir haben überhaupt keine Wahl“, sagte er mit Bezug auf das Abkommen, das die Freilassung inhaftierter Palästinenser im Austausch gegen israelische Geiseln beinhaltete.

Folgen der Freilassung

Prosor äußerte sich besorgt über die Freilassung palästinensischer Gefangener: „Viele der entlassenen Palästinenser hätten ‚Blut an den Händen‘. Aus diesen 1.900, die aus dem Knast rauskommen, werden viele mehr weiter israelische Zivilisten töten“, zitierte der Botschafter.

Haltung gegenüber der Hamas

Der Botschafter machte klar, dass ein Frieden mit der Hamas nicht möglich sei, und sagte: „Ich hoffe, dass es klar ist für die Leute, dass die Hamas eigentlich keinen Frieden will. Wenn man etwas neu aufbauen möchte, kann man es mit der Hamas nicht tun.“

In Jerusalem kam es in den vergangenen Tagen zu Protesten von Tausenden Menschen, die gegen die neuerliche Bodenoffensive der israelischen Armee und die Politik von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu demonstrierten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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