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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter lobt Trumps Nahost-Strategie als effektiv
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter lobt Trumps Nahost-Strategie als effektiv

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Februar 2025
Ron Prosor / Foto: dts
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Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat den Kurs von US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt als wirkungsvoll bezeichnet. Vor allem der Druck, den Trump auf die Palästinensische Autonomiebehörde ausübt, zeige erste Erfolge. Dies äußerte Prosor in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Trump als Motor für Veränderungen

Ron Prosor betonte die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels im Nahostkonflikt und lobte die Herangehensweise von Donald Trump. „Es braucht einen Paradigmenwechsel. Und der Druck zeigt Wirkung“, so Prosor gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Prosor verwies darauf, dass die Palästinensische Autonomiebehörde angekündigt habe, die sogenannten Märtyrerrenten an Familien von Attentätern einzustellen.

Zwei Botschaften des US-Präsidenten

Laut Ron Prosor verfolgt US-Präsident Trump zwei zentrale Botschaften: An den Westen gerichtet, sei die Botschaft, dass die bisherigen Lösungen versagt hätten. An die arabischen Staaten hingegen richte sich der Hinweis, dass sie nicht nur Teil des Problems seien, sondern auch Teil der Lösung sein müssen. Dabei kritisierte Prosor die passive Rolle der arabischen Staaten im Konflikt: „Die können nicht wie Statler und Waldorf in der Muppetshow im Zuschauerrang sitzen und die Show kommentieren“, sagte er dem RND.

Vorsicht bei neuen Machthabern in Syrien

Neben dem Nahostkonflikt mahnte Ron Prosor auch zur Vorsicht im Hinblick auf die neuen Machthaber in Syrien, die den langjährigen Diktator Baschar al-Assad abgelöst hatten. Den neuen Führungspersönlichkeiten, die aus dem Islamischen Staat stammen, sollte nicht blind vertraut werden. „Aus einem Tiger wird nicht plötzlich eine Katze. Ich warne vor blinder Begeisterung, die der Westen jetzt teilweise zeigt“, erklärte Prosor und erinnerte daran, dass auch Assad einst als Hoffnungsträger galt, bevor er das Land ins Chaos stürzte. „Das sollte eine Lehre sein, nicht schon zu früh Lorbeerkränze zu verteilen“, fügte er hinzu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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