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Startseite Deutschland & die WeltIsrael plant möglicherweise weitere Aktionen gegen Hisbollah
Deutschland & die Welt

Israel plant möglicherweise weitere Aktionen gegen Hisbollah

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. September 2024
Israelische Flaggen / Foto: dts
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Nach einer Reihe von Explosionen von Pagers und Funkgeräten im Libanon, erwartet Shira Kaplan, ehemaliges Mitglied einer Eliteeinheit des israelischen Geheimdienstes, weitere Aktionen von Israel gegen die Hisbollah. Sie hält es wahrscheinlich, dass die Israelis die Kommunikation der explodierten Geräte im Vorfeld abhören konnten und sieht den Vorfall als möglichen Auftakt zu weiteren Aktionen.

Israels Pläne gegen die Hisbollah

Shira Kaplan äußerte gegenüber der Schweizer Zeitung „20 Minuten“, dass sie sicher sei, dass Israels Reaktion auf die Explosionen nicht die letzte gewesen sei. „Ich kenne die Pläne Israels nicht, es kann sein, dass das der Anfang von etwas Größerem ist“, so Kaplan. Sie glaubt, dass durch die Explosionen eine wichtige Informationsquelle aufgegeben wurde, da die Israelis womöglich die Kommunikation auf den Geräten mitverfolgen konnten.

Hisbollahs Schlagkraft und Israels Strategie

Jedoch warnte sie auch vor einer Unterschätzung der Hisbollah. Diese sei keinesfalls zu schwach, um umgehend zurückzuschlagen und habe weiterhin Hunderttausende Raketen auf Israel gerichtet. Das Geschehen gleiche einem komplizierten Schachspiel, bei dem jeder Schritt genau abgewogen werden müsse, so die ehemalige Geheimdienstlerin.

Kreativität als Überlebensstrategie

Kaplan hob hervor, dass Israels Überlebensfähigkeit auf der Kreativität seiner Geheimdienstler und Staatsmänner basiere. Als Beispiel nannte sie Ehud Barack und den verstorbenen Ishak Rabin, die unerkannt zu geheimen Treffen gereist seien. Auch der Mossad, der Inlandsgeheimdienst Schin Bet und der IDF-Geheimdienst profitierten von diesem kreativen Denken.

Shira Kaplan, die mittlerweile in der Schweiz lebt und im Bereich Cybersicherheit tätig ist, betonte, dass sie sich trotz vergangener Bedrohungen weiterhin öffentlich äußern werde. „Die Schweiz ist eine Demokratie und es muss hier möglich sein, eine unabhängige Analyse abzugeben“, erklärte sie.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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