Das israelische Kabinett hat einen Waffenstillstand mit der Hisbollah im Libanon, der diesen Mittwoch in Kraft treten soll, gebilligt, wie israelische Medien berichten. Trotz dieser Vereinbarung betont Israel weiterhin das Recht, auf jegliche Bedrohung zu reagieren.
Waffenstillstand zwischen Israel und Hisbollah
Die israelischen Medien meldeten am Dienstag, dass das Kabinett den geplanten Waffenstillstand mit der Hisbollah im Libanon gebilligt hat. Wie aus den Berichten hervorgeht, basiert diese Information auf Aussagen von hochrangigen Beamten. Der Frieden, der am Mittwoch um 10 Uhr Ortszeit (9 Uhr deutscher Zeit) beginnen soll, wurde von den USA und Frankreich erwartet, die ebenfalls an den Verhandlungen beteiligt waren.
Israel behält sein Recht auf Selbstverteidigung
Trotz des vereinbarten Waffenstillstands behauptet Israel, dies bedeute nicht das Ende des Krieges. Israel behält sich das Recht vor, auf jede Bedrohung zu reagieren. Berichten zufolge ist diese Vereinbarung innerhalb der israelischen Regierung und Armee stark umstritten.
Kontroverse um die Vereinbarung
Auch nach der Verkündung der Einigung bleibt das Thema weiterhin kontrovers. Sowohl innerhalb der israelischen Regierung als auch in der Armee ist die Vereinbarung über den Waffenstillstand heftig umstritten. Dabei sind die genauen Hintergründe dieser Unstimmigkeiten bislang nicht bekannt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im Nahen Osten in den kommenden Tagen weiter entwickeln wird.
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