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Startseite Deutschland & die WeltIslamischer Staat bekennt sich zu Anschlag in Moskau
Deutschland & die Welt

Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlag in Moskau

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. März 2024
Russische Flagge / Foto: dts
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Der Islamische Staat hat die Verantwortung für den jüngsten Anschlag in Moskau übernommen, bei dem mindestens 40 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. Dies wurde über einen Telegram-Kanal bekannt gemacht, der als Sprachrohr der Terrororganisation gilt. Die Ukraine distanziert sich von den Anschlägen.

Bekennerschreiben des Islamischen Staates

Laut dts Nachrichtenagentur übermittelte die Gruppierung „Amaq“, die für ihre Verbindungen zum Islamischen Staat bekannt ist, am Freitag eine Bekennernachricht über ihren Telegram-Kanal. „Es sei „eine große Ansammlung von Christen“ in Moskau angegriffen worden“, zitiert die Agentur aus dem Posting. Die Authentizität der Nachricht konnte zunächst nicht überprüft werden.

Bis zu fünf Personen sollen nach russischen Angaben in einer Konzerthalle das Feuer auf Besucher eines Rockkonzerts eröffnet haben. Es wurde bestätigt, dass bei dem Anschlag mindestens 40 Menschen ums Leben kamen und mehr als 100 verletzt wurden.

Ukraine weist Verantwortung von sich

Gleichzeitig äußerte sich die Ukraine zu den Vorwürfen, etwas mit dem Anschlag zu tun zu haben. Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teilte über Telegram mit, dass die Ukraine „absolut nichts“ mit dem Vorfall zu tun habe. Diese Stellungnahme kam am Freitagabend, kurz nachdem die Schreckensnachrichten aus Moskau die Welt erreichten.

Der verheerende Anschlag in der russischen Hauptstadt und die daraus resultierende internationale Spannung erinnern an die ständige Präsenz der globalen Bedrohung durch den Terrorismus. Der Vorfall sollte als ein weiterer Aufruf zur Wachsamkeit und zur verstärkten Zusammenarbeit in der internationalen Terrorismusbekämpfung betrachtet werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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