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Startseite Deutschland & die WeltIran versucht Zugriff auf eingefrorene Milliarden zu erlangen
Deutschland & die Welt

Iran versucht Zugriff auf eingefrorene Milliarden zu erlangen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. März 2025
Clearstream (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Iran versucht offenbar, auf eingefrorene Milliardenreserven zuzugreifen, um Devisen für militärische Zwecke zu sichern. Wie der „Spiegel“ berichtet, unternimmt das Regime in Teheran erste Schritte, um Zugang zu Teilen eines ursprünglich knapp 4,9 Milliarden Dollar umfassenden Vermögens zu erhalten.

Hintergrund der eingefrorenen Gelder

Der „Spiegel“ berichtet, dass die Iranischen Vermögenswerte bei einem Tochterunternehmen der Deutschen Börse, Clearstream in Luxemburg, wegen US-Sanktionen eingefroren sind. Die Wertpapiere der iranischen Zentralbank, Bank Markasi, werden teilweise über eine italienische Bank gehalten. Clearstream fror alle der Bank Markasi zugeordneten Konten ein. Von den ursprünglich knapp fünf Milliarden Dollar wurden bereits rund 1,9 Milliarden Dollar auf ein Konto in den USA überwiesen, um Ansprüche von Geschädigten und Hinterbliebenen eines Anschlags in Beirut zu bedienen. Nach weiteren Abflüssen sollen sich derzeit noch 1,7 Milliarden Dollar auf Clearstream-Konten befinden.

Dringender Bedarf an Devisen

Laut dem „Spiegel“, der sich auf internationale Sicherheitskreise beruft, benötigt Teheran dringend Devisen für sein Militär. Die Streitkräfte des Landes brauchen Mittel, um ihre eigenen Bestände sowie die der libanesischen Terrormiliz Hisbollah aufzufüllen. Zudem müssen Verpflichtungen aus Rüstungsdeals mit Russland erfüllt werden.

Stellungnahmen und Reaktionen

Clearstream äußerte sich gegenüber dem „Spiegel“ nicht zu den Vermögenswerten, die das Unternehmen im Auftrag von Kunden hält. Anfragen des Magazins an die iranische Botschaft in Berlin sowie an Sepehr Energy blieben unbeantwortet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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