Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat die USA vor einer möglichen Bodeninvasion gewarnt und mit massiven Gegenmaßnahmen gedroht. Laut iranischen Staatsmedien kündigte er an, US-Truppen „in Brand zu setzen“ und Angriffe auf US-Verbündete zu verstärken, sollten diese Pläne umgesetzt werden.
Warnungen aus Teheran vor möglicher US-Bodenoffensive
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat nach Angaben iranischer Staatsmedien die USA eindringlich vor einer möglichen Bodeninvasion gewarnt. Demnach drohte er damit, US-Truppen „in Brand zu setzen“ und Angriffe auf US-Verbündete zu intensivieren. Iranische Kräfte warteten darauf, dass US-Truppen ankommen, um sie zu bestrafen und ihre regionalen Partner dauerhaft zu treffen, zitierten die Staatsmedien den Parlamentspräsidenten.
Ghalibaf erklärte den Berichten zufolge, die iranischen Raketen seien einsatzbereit. In diesem Zusammenhang äußerte er sich auch zu einem von den USA vorgelegten Vorschlagspapier.
Kritik an US-Plan und Ablehnung von Kapitulation
Den 15-Punkte-Plan der USA, den Pakistan letzte Woche an den Iran übermittelt hatte, bezeichnete Ghalibaf laut den iranischen Staatsmedien als „Wunschdenken“. Die Trump-Administration versuche, durch diesen Plan zu erreichen, was ihr mit Gewalt nicht gelungen sei. Solange die Amerikaner die Kapitulation des Iran anstrebten, sei „die Antwort klar, dass dies nicht akzeptiert werde“, wurde er zitiert.
Berichte über Planungen im Pentagon
Zuvor hatten US-Medien berichtet, dass das Pentagon „seit Wochen“ Pläne für eine mögliche Bodenoffensive ausarbeiten soll. Ob US-Präsident Donald Trump solche Pläne tatsächlich genehmigen würde, ist allerdings unklar, wie die US-Medien weiter meldeten.
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