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Startseite Deutschland & die WeltInsa-Umfrage: Union baut Vorsprung leicht aus, FDP gewinnt etwas an Stärke hinzu
Deutschland & die Welt

Insa-Umfrage: Union baut Vorsprung leicht aus, FDP gewinnt etwas an Stärke hinzu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2023
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Union baut Vorsprung aus, Grüne und AfD verlieren. 
Die Union kann ihren Vorsprung in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst leicht ausbauen. Im aktuellen „Meinungstrend“, den die „Bild“ in ihrer Dienstagausgabe veröffentlichten wird, verbessern sich CDU/CSU (26 Prozent), aber auch die FDP (7 Prozent) um jeweils einen halben Prozentpunkt. Die Grünen (14 Prozent) und AfD (20,5 Prozent) müssen jeweils einen halben Prozentpunkt abgeben. SPD (19 Prozent) und Linke (5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Auch die sonstigen Parteien kommen zusammen erneut auf 8,5 Prozent.

Keine parlamentarische Mehrheit für Ampel, Schwarz-Grün oder Schwarz-Rot

Für die Ampel (40 Prozent), Schwarz-Grün (40 Prozent) und Schwarz-Rot (45 Prozent) reicht es nicht für parlamentarische Mehrheiten.

Jamaika-Koalition hätte Mehrheit, andere Koalitionen ebenfalls möglich

Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP kommt mit zusammen 47 Prozent auf eine parlamentarische Mehrheit. Sowohl eine sogenannte „Deutschland-Koalition“ aus CDU/CSU, SPD und FDP mit zusammen 52 Prozent als auch eine Kenia-Koalition aus CDU/CSU, SPD und Grünen mit zusammen 49 Prozent kommen auf ausreichende Mehrheiten. Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Wenn die AfD stark bleibt und die Linke es über die Fünf-Prozent-Hürde schafft, könnte es zu Koalitionen kommen, die es bisher im Bund noch nie gab. Alle drei möglichen Koalitionen würden von der Union geführt. Ohne und gegen CDU/CSU könnte nicht regiert werden. Das gibt der Kanzlerkandidatur der Union eine besondere Bedeutung.“

Insa-Meinungstrend zeigt Stimmungsbild

Für den Insa-Meinungstrend im Auftrag der „Bild“ wurden vom 7. bis zum 10. Juli 2023 insgesamt 2.008 Bürger befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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