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Startseite Deutschland & die WeltInnenminister fordern konsequenteres Vorgehen gegen Fußball-Gewalt
Deutschland & die Welt

Innenminister fordern konsequenteres Vorgehen gegen Fußball-Gewalt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. April 2024
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Die Innenminister von Bayern, Niedersachsen und Hessen rufen die Vereine der Bundesliga auf, schärfer gegen gewaltbereite Fans vorzugehen. Angesichts der bevorstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Kosten von Polizeieinsätzen bei Bundesligaspielen sagen sie, sie erwägen Konsequenzen, sollten die Vereine nicht adäquater handeln.

Politiker fordern strengeres Vorgehen gegen Gewalt im Fußball

Joachim Herrmann (CSU), Daniela Behrens (SPD) und Roman Poseck (CDU), die Innenminister von Bayern, Niedersachsen und Hessen, haben vor der anstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Kosten von Polizeieinsätzen bei Bundesligaspielen die Vereine aufgefordert, stärker gegen gewaltbereite Anhänger zu agieren.

Vereine in der Pflicht

Herrmann sagte gegenüber der „Welt“: „Wir werden uns das Urteil auf alle Fälle genau anschauen. Unsere Linie in Bayern ist, vor allem Gewalttäter und Fußballrowdys, die die eigentlichen Verursacher eines hohen Polizeiaufwandes sind, zur Verantwortung zu ziehen. Hier sehe ich ganz klar die Fußballvereine und Verbände in der Pflicht, endlich selbst für deutlich mehr Sicherheit innerhalb der Stadien sorgen.“

Behrens: Vereine sollen Gewaltprobleme in den Griff bekommen

Behrens schloss sich dem Aufruf an und argumentierte, dass die Vereine die Gewaltprobleme in ihren Stadien lösen müssen, um Polizeieinsätze zu vermeiden. „Wenn es anders nicht geht, würden auch wir eine entsprechende Rechtsgrundlage schaffen und Rechnungen an die DFL schicken, um uns die Kosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen erstatten zu lassen“, sagte sie.

Hessen geht eigenen Weg

Poseck hingegen widerstand dem Druck, Rechnungen für Polizeieinsätze an die Deutsche Fußballliga zu schicken. „Derzeit besteht aus unserer Sicht keine Notwendigkeit, die Vereine an dieser Stelle zusätzlich zu belasten. Gleichzeitig haben wir aber die Erwartung, dass die Vereine ihre Beiträge zur Sicherheit erbringen. Dazu gehört ein konsequentes Vorgehen gegen Gewalt und Pyrotechnik“, sagte er.

Die drei Politiker erwägen Konsequenzen für den Fall, dass die Vereine nicht angemessen handeln, insbesondere in Bezug auf die Gewährleistung der Sicherheit in den Stadien.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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