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Startseite Deutschland & die WeltInflation im Euroraum steigt leicht auf 2,2 Prozent
Deutschland & die Welt

Inflation im Euroraum steigt leicht auf 2,2 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Dezember 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Dezember 2025
Foto: dts
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Die jährliche Inflation im Euroraum ist im November 2025 leicht auf 2,2 Prozent gestiegen, nachdem sie im Oktober noch bei 2,1 Prozent gelegen hatte. Gleichzeitig sanken die Verbraucherpreise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte.

Inflation legt leicht zu, Preise im Monatsvergleich rückläufig

Nach Angaben von Eurostat lag die jährliche Teuerung im Euroraum im November 2025 bei geschätzten 2,2 Prozent. Im Oktober hatte die Behörde noch eine Rate von 2,1 Prozent ausgewiesen. Trotz des leichten Anstiegs im Jahresvergleich gingen die Preise im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent zurück.

Die als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung, also der Preisanstieg ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak, lag im November wie im Vormonat bei 2,4 Prozent. Diese „Kernrate“ wird von der EZB ganz besonders in den Blick genommen in Bezug auf ihr Ziel, eine Teuerung von zwei Prozent zu erreichen und beizubehalten.

Dienstleistungen treiben Teuerung, Energie bremst

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass der Bereich „Dienstleistungen“ im November die höchste jährliche Rate aufweist. Hier rechnet Eurostat mit 3,5 Prozent, nach 3,4 Prozent im Oktober. Dahinter folgen „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ mit einer unveränderten Jahresrate von 2,5 Prozent.

Für „Industriegüter ohne Energie“ geht die Statistikbehörde von einer Jahresrate von 0,6 Prozent aus, ebenfalls unverändert gegenüber Oktober. Der Bereich „Energie“ bleibt der einzige mit sinkenden Preisen: Hier erwartet Eurostat eine Teuerungsrate von -0,5 Prozent, nach -0,9 Prozent im Vormonat.

Große Unterschiede zwischen den Euroländern

Deutliche Unterschiede zeigen sich bei den Inflationsraten der einzelnen Euroländer. Die höchste Inflationsrate misst Eurostat in Estland mit 4,7 Prozent, dahinter folgen Kroatien mit 4,3 Prozent und Österreich mit 4,1 Prozent. In Zypern liegt sie der Statistikbehörde zufolge dagegen nur bei 0,2 Prozent.

Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 2,6 Prozent. Dabei verwendet die EU-Statistikbehörde eine andere Methode als das Statistische Bundesamt, welches am Freitag eine Teuerungsrate von 2,3 Prozent gemeldet hatte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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