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Startseite Deutschland & die WeltInflation im Euroraum steigt im November auf 2,3%
Deutschland & die Welt

Inflation im Euroraum steigt im November auf 2,3%

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. November 2024
Portugiesische Bank Novo Banco (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die jährliche Inflation im Euroraum ist im November 2024 erneut gestiegen und erreicht einen Wert von 2,3 Prozent, nach 2,0 Prozent im Oktober und 1,7 Prozent im September. Das geht aus aktuellen Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat hervor. Auffällig ist, dass die Preise gegenüber dem Vormonat allerdings um 0,3 Prozent gefallen sind.

Inflationsentwicklung und Kerninflation

Die allgemeine Preissteigerung, auch bekannt als „Kerninflation“, die sich ohne die Faktoren Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak berechnet, verharrte sowohl im Jahres- als auch im Monatsvergleich bei 2,7 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt diese „Kernrate“ besonders ins Auge, da sie sich das Ziel setzt, eine Teuerung von zwei Prozent zu erreichen.

Unterschiedliche Sektoren und Länder

Die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum zeigen laut Eurostat folgendes Bild für November: Der Sektor Dienstleistungen verzeichnete mit 3,9 Prozent (gegenüber 4,0 Prozent im Oktober) die höchste jährliche Rate, gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak mit 2,8 Prozent (gegenüber 2,9 Prozent im Oktober). Industriegüter ohne Energie verzeichneten eine Inflationsrate von 0,7 Prozent (gegenüber 0,5 Prozent im Oktober), während Energie mit -1,9 Prozent (gegenüber -4,6 Prozent im Oktober) eine negative Inflationsrate aufwies.

Inflationsraten in einzelnen EU-Ländern

Die EU-Statistikbehörde Eurostat misst die höchste Inflationsrate in Kroatien mit 4,0 Prozent, während sie in Irland laut den Daten nur bei 0,5 Prozent liegt. Für Deutschland gibt Eurostat eine Inflationsrate von 2,4 Prozent an, wobei die Berechnungsmethode sich von der des Statistischen Bundesamtes unterscheidet, welches am Donnerstag eine Teuerungsrate von 2,2 Prozent gemeldet hatte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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