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Startseite Deutschland & die WeltInflation bleibt hoch: Industrie und Handel planen Preiserhöhungen
Deutschland & die Welt

Inflation bleibt hoch: Industrie und Handel planen Preiserhöhungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Februar 2025
Foto: dts
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Die Ifo-Preiserwartungen blieben im Februar nahezu unverändert und lagen bei 19,4 Punkten, nur geringfügig unter den 19,5 Punkten im Januar. Während die Preispläne der Dienstleister rückläufig sind, planen Unternehmen in der Industrie und im Einzelhandel zunehmend Preisanhebungen. „Trotz der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung bleibt die Inflation in Deutschland vorerst über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank“, kommentierte Timo Wollmershäuser, Ifo-Konjunkturchef.

Preispläne im Dienstleistungssektor rückläufig

Die Dienstleister reduzierten ihre Preiserwartungen deutlich, der entsprechende Indikator fiel im Februar auf 24,0 Punkte gegenüber 32,2 Punkten im Januar. Insbesondere die unternehmensnahen Dienstleister planen seltener Preiserhöhungen, ihr Wert sank auf 21,8 Punkte von 33,7. Auch bei den konsumnahen Dienstleistern ließ der Preisdruck nach, der Wert fiel von 27,5 auf 26,9 Punkte.

Steigende Preiserwartungen in der Industrie

Im verarbeitenden Gewerbe stiegen die Preiserwartungen auf 11,0 Punkte, was einen Anstieg gegenüber den 6,9 Punkten im Januar bedeutet. Besonders die Konsumgüterhersteller erwarten häufiger Preissteigerungen, ihr Saldo stieg auf 20,8 Punkte nach vormals 16,0. Bei den Herstellern von Investitions- und Vorleistungsgütern zeigte sich ebenfalls eine Zunahme der Preiserwartungen, von 17,5 bzw. 1,8 auf 18,0 bzw. 4,8 Punkte.

Erhöhter Preisdruck im Einzelhandel

Im Einzelhandel setzten sich die steigenden Preiserwartungen fort, der Wert stieg auf 33,2 Punkte gegenüber 30,5 im Januar. Vor allem der Handel mit Nahrungsmitteln und Getränken trieb diesen Anstieg voran, hier schnellten die Preiserwartungen von 39,6 auf 46,6 Punkte. Im übrigen Einzelhandel blieben die Preispläne dagegen konstant bei 32,9 Punkten.

Im Bauhauptgewerbe sind die geringsten Preisanstiege zu erwarten: Der Indikator veränderte sich nur leicht von 0,8 auf 1,0 Punkte. Die Ifo-Preiserwartungen werden anhand der Salden der Unternehmen berechnet, die über ihre Preispläne berichten. Positiver Saldo bedeutet vermehrte Preiserhöhungen, negativer Saldo zeigt Preissenkungen an. Sämtliche Werte sind saisonbereinigt, wobei die Höhe der geplanten Preisänderungen nicht abgefragt wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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