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Startseite Deutschland & die WeltInfineon setzt auf starkes Wachstum durch humanoide Roboterchips
Deutschland & die Welt

Infineon setzt auf starkes Wachstum durch humanoide Roboterchips

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026
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Der Chiphersteller Infineon setzt große Hoffnungen auf humanoide Roboter als neuen Wachstumstreiber. Vorstandschef Jochen Hanebeck sieht Parallelen zum aktuellen Boom bei Leistungshalbleitern für KI-Rechenzentren, bleibt beim Zeithorizont jedoch vorsichtig. Investoren könnten bei einem ähnlichen Wachstumssprung wie im KI-Geschäft ein starkes Signal erhalten.

Humanoide Roboter als mögliches neues Wachstumsfeld

Vorstandschef Jochen Hanebeck erwartet für Infineon einen kräftigen Umsatzschub durch humanoide Roboter. „Das könnte ein Wachstumsfeld werden, wie es heute die Leistungshalbleiter für KI-Rechenzentren sind“, sagte Hanebeck dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).
Die Maschinen könnten nach seinen Worten zudem die unter Druck geratenen Margen stützen. Denn Infineon habe die meisten relevanten Komponenten bereits im Portfolio, der Halbleiterhersteller müsse daher „nur sehr wenig spezifisch neu entwickeln“. Viele der Chips, die Infineon heute für das automatisierte Fahren an die Autoindustrie liefere, ließen sich laut dem Manager auch in den Robotern einsetzen.

Parallelen zum KI-Geschäft

Falls Infineon in den nächsten Jahren einen Sprung wie bei den KI-Halbleitern schafft, wäre das ein starkes Signal für Investoren. Bei den Chips für die Stromversorgung der neuen KI-Fabriken hat der Dax-Konzern die Erlöse im vergangenen Geschäftsjahr verdreifacht.

Unsicherheit über Tempo der Marktentwicklung

Einen konkreten Zeitplan für das mögliche neue Milliardengeschäft nannte Hanebeck allerdings nicht. „Bislang ist noch offen, wie schnell der Markt wirklich an Fahrt aufnimmt“, sagte Hanebeck dem „Handelsblatt“.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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