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Startseite Deutschland & die WeltImmer weniger Deutsche schützen sich vor Cyberkriminalität
Deutschland & die Welt

Immer weniger Deutsche schützen sich vor Cyberkriminalität

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juni 2025
Eingang Bundesamt / Foto: dts
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Immer weniger Menschen in Deutschland schützen sich aktiv vor Cyberkriminalität, obwohl die Gefahr unvermindert groß bleibt. Laut dem aktuellen Cybersicherheitsmonitor 2025, veröffentlicht vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK), greifen nur noch 44 Prozent der Befragten zur Zwei-Faktor-Authentisierung – ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Betroffenen von Cyberangriffen hoch.

Rückgang bei Schutzmaßnahmen trotz anhaltend hoher Bedrohung

Wie aus dem Cybersicherheitsmonitor 2025 hervorgeht, schützen sich die Menschen in Deutschland immer weniger vor Cyberkriminalität, obwohl die Bedrohungslage weiterhin hoch ist. Die gemeinsame Veröffentlichung von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK) zeigt, dass nur noch 44 Prozent der Befragten die Zwei-Faktor-Authentisierung nutzen. Im Jahr 2023 lag dieser Wert noch bei 50 Prozent.

Finanzielle Schäden und besonders gefährdete Nutzergruppen

Trotz der wachsenden Sorglosigkeit bleibt die Betroffenheit durch Cyberkriminalität in Deutschland hoch. Laut der Erhebung erlitten zwei Prozent der Bevölkerung im vergangenen Jahr einen finanziellen Schaden durch Cyberkriminalität. Besonders betroffen sind Nutzer von Online-Banking und Shopping-Portalen. Polizei und BSI haben deshalb aktualisierte Checklisten für den Ernstfall veröffentlicht, die über die Webseiten der Behörden abrufbar sind.

Appell und Präventionsmaßnahmen

Claudia Plattner, BSI-Präsidentin, betonte laut Quelle: „Cybersicherheit betrifft uns alle – privat, beruflich und gesellschaftlich.“ Stefanie Hinz, Landespolizeipräsidentin von Baden-Württemberg und ProPK-Vorsitzende, ergänzte laut Quelle: „Prävention, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung tragen entscheidend dazu bei, die digitale Welt sicherer zu machen.“ Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von 3.061 Personen im Februar.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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