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Startseite Deutschland & die WeltIm Jahr 2023 verloren 1.859 Menschen ihr Leben bei der Flucht über die Mittelmeerroute
Deutschland & die Welt

Im Jahr 2023 verloren 1.859 Menschen ihr Leben bei der Flucht über die Mittelmeerroute

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2023
Italien kritisiert Deutschland für Finanzierung von Seenotrettern
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Steigende Opferzahlen bei der Flucht über das Mittelmeer. 
Im ersten Halbjahr 2023 sind bei dem Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, mindestens 1.859 Menschen gestorben. Dies geht aus neuen Zahlen des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen, UNHCR, hervor. Die Opferzahl war damit um 56 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2022, als 1.200 Menschen gestorben waren. Im gesamten vergangenen Jahr waren im Mittelmeer laut UNHCR 2.439 Flüchtlinge gestorben oder wurden vermisst. In diesem Jahr sind die Opferzahlen so hoch wie seit 2015 nicht mehr.

Forderung nach sicheren Fluchtrouten und Seenotrettung

„Die hohe Zahl an Opfern im Mittelmeer ist erschütternd“, sagte der Direktor der UN-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer. „Diese Menschen flüchten vor Gewalt und Krieg, sie brauchen dringend sichere Fluchtrouten.“ Nur so werde ein weiteres Sterben im Mittelmeer verhindert. „Bis dahin muss es eine humanitäre Pflicht bleiben, Menschen aus Seenot zu retten“, forderte Ruhenstroth-Bauer. Diese Pflicht zur Seenot-Rettung dürfe niemals zur Debatte stehen.

Europa muss schnelle und nachhaltige Lösungen finden

„Die Länder Europas müssen für beides – sichere Fluchtrouten und uneingeschränkte Seenotrettung – schnelle und nachhaltige Lösungen finden“, sagte Ruhenstroth-Bauer. Die Überfahrt über das Mittelmeer gilt weltweit als die gefährlichste Route für Flüchtlinge. Dennoch versuchen jährlich Zehntausende auf oft kaum seetüchtigen Booten Europa zu erreichen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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