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Startseite Deutschland & die WeltIfW warnt EU vor schnellen Gegenmaßnahmen auf US-Zölle
Deutschland & die Welt

IfW warnt EU vor schnellen Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. Februar 2025
Foto: dts
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Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) warnt die Europäische Union vor vorschnellen Gegenmaßnahmen auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Importzölle auf Stahl und Aluminium. Laut IfW Vizepräsident Rolf Langhammer könnten solche Maßnahmen langfristig negative Folgen für die europäischen und amerikanischen Wirtschaftspartner haben.

Warnung vor übereilten Reaktionen

Rolf Langhammer, Vizepräsident des IfW, äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe), dass die EU nicht voreilig und reflexhaft mit Gegenmaßnahmen auf die US-Zölle reagieren solle. Langhammer betonte, dass die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte gezeigt haben, dass US-Zölle auf Stahl und Aluminium oft auf Drängen der US-Unternehmen, die diese Rohstoffe verarbeiten, zurückgenommen wurden. „Die amerikanischen Stahlproduzenten waren bisher weder qualitativ noch mengenmäßig in der Lage, zu liefern, wenn sich die US-Importe verteuern. Dies ist auch diesmal zu erwarten, weil die amerikanische Konjunktur heiß zu laufen droht, sollte Trump die Konjunktur mit Steuersenkungen ankurbeln und die Binnennachfrage nach verarbeitetem Stahl steigen“, führte Langhammer aus.

Strategische Überlegung der EU-Kommission

Langhammer riet, dass die EU-Kommission bei Trump vorstellig werden solle, um dessen Forderungen zu erfahren und gezielt mit Gegenmaßnahmen Druck auszuüben. Er schlug vor, dass europäische Wirtschaftsverbände amerikanische Investoren in Europa darauf hinweisen sollten, dass ein Zollkrieg die Rentabilität ihrer Investitionen gefährden könnte. Laut Langhammer würde teurerer europäischer Stahl infolge der Zölle die Wettbewerbsfähigkeit der US-Auslandsstandorte weltweit schwächen. Besonders betroffen könnten US-Autohersteller wie Ford und Chrysler sein, wie er erklärte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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