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Startseite Deutschland & die WeltIfo-Institut fordert Neuausrichtung der deutschen Industriepolitik
Deutschland & die Welt

Ifo-Institut fordert Neuausrichtung der deutschen Industriepolitik

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Februar 2025
Stahlwerk / Foto: dts
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Das Münchener Ifo-Institut fordert eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Industriepolitik, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu stärken. In einer am Montag veröffentlichten Studie kritisieren die Experten die fehlende ökonomische Logik derzeitiger Maßnahmen und plädieren für bessere Rahmenbedingungen, die langfristiges Wachstum und Innovation fördern sollen.

Forderung nach strukturellen Reformen

Oliver Falck, Leiter des Ifo-Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, kritisiert die gegenwärtige Strategie als ineffektiv. Er verweist darauf, dass das einfache Nachahmen von Maßnahmen anderer Länder lediglich schädliche Wettbewerbsverzerrungen auf internationaler Ebene verstärke. „Das schlichte Reagieren auf Maßnahmen anderer Länder – eine ‚wie-du-mir-so-ich-dir‘-Politik verstärkt international schädliche Wettbewerbsverzerrungen“, sagte Falck laut der veröffentlichten Studie.

Fokus auf Bildung und Innovation

Die Autoren der Studie, darunter auch Nina Czernich, betonen die Notwendigkeit einer stärkeren Konzentration auf wachstumsfördernde Rahmenbedingungen. Czernich erklärte: „Anstatt spezifische Branchen oder Unternehmen gezielt zu fördern, sollte Deutschland verstärkt auf Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation setzen.“ Steuerliche Anreize sowie der Abbau bürokratischer Hürden werden als effektiver angesehen, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken als kurzfristige Subventionen.

Kritik an direkter staatlicher Intervention

Die Studie bemängelt zudem die Ineffizienz und Steuerungsproblematik industriepolitischer Maßnahmen. Oliver Falck hebt hervor, dass der Staat nicht in der Lage sei, alle relevanten Informationen über Markttrends und technologische Entwicklungen zu erfassen oder präzise Interventionen durchzuführen. Aus diesem Grund empfehlen die Experten weniger direkte Eingriffe und eine stärkere Fokussierung auf die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit sowie die Nutzung der „komparativen Vorteile Deutschlands“.

Die Forderungen des Ifo-Instituts setzen auf eine längerfristige Perspektive, die über kurzfristige staatliche Eingriffe hinausgeht, um Deutschlands industrielle Basis zukunftssicher zu gestalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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