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Startseite Deutschland & die WeltIfo-Chef kritisiert Rentenpolitik der Bundesregierung scharf
Deutschland & die Welt

Ifo-Chef kritisiert Rentenpolitik der Bundesregierung scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juli 2025
Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ifo-Chef Clemens Fuest hat die Bilanz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Wirtschafts- und Finanzpolitik als durchwachsen bezeichnet. In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ kritisiert Fuest vor allem bestimmte Rentenmaßnahmen der Bundesregierung und fordert umfassende Reformen bei Renten- und Gesundheitssystem.

Kritik an Rentenmaßnahmen der Bundesregierung

Ökonom Clemens Fuest äußerte sich kritisch zur wirtschafts- und finanzpolitischen Bilanz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Leider hat die Bundesregierung eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, die weder Ausgaben begrenzen noch Wachstumskräfte stärken“, schreibt Fuest in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“. Zu den kritisierten Maßnahmen zählt er die Ausweitung der Mütterrente und die Einführung der Frühstartrente.

Frühstartrente sorgt laut Fuest für Bürokratie

Über die Frühstartrente erläuterte Fuest: „Letztere bringt viel Bürokratie und verteilt mit der Gießkanne Transfers an viele Jugendliche, die sie nicht brauchen.“ Diese Äußerung tätigte der Ökonom vor der traditionellen Sommerpressekonferenz des Kanzlers am Freitag in Berlin.

Forderung nach Reformen bei Renten und Gesundheit

Im selben Beitrag fordert Fuest die Bundesregierung dazu auf, die Rentenversicherung sowie das Gesundheitssystem so zu reformieren, dass deren Ausgaben zumindest langsamer steigen als die Löhne. Wörtlich schlägt Fuest vor: „Zugleich wäre es dringend empfehlenswert, mehr Menschen im Alter jenseits von 63 Jahren als bisher im Erwerbsleben zu halten als bisher. Das erhöht die Einnahmen der Rentenversicherung und senkt die Ausgaben.“ Zudem empfiehlt er, die Renten künftig langsamer steigen zu lassen als die Löhne. Dies solle laut Fuest auch für die Beamtenpensionen gelten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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