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Startseite Deutschland & die WeltIch bleib zu Hause – warum wir einen neuen Urlaubstrend brauchen
Deutschland & die Welt

Ich bleib zu Hause – warum wir einen neuen Urlaubstrend brauchen

von Redaktion Hasepost 11. Juni 2024
von Redaktion Hasepost 11. Juni 2024
Sonnenliege auf einem Balkon
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Höher, schneller, weiter war gestern. Heute heißt die Devise: Weiter, öfter und immer den anderen nach. Wer nicht ständig verreist und von einem Ausflug in den nächsten stürzt, könnte etwas verpassen. Während sich die Massen auf den Autobahnen und am Flughafen verdichten, lehnen sich andere wirklich entspannt zurück. Und zwar zu Hause mit echtem Entspannungswert.

Nachhaltiger Urlaub mit wirklichem Mehrwert

Alle Jahre wieder brechen Menschen in den Urlaub auf. Aber nicht, ohne sich zuvor eine Extraportion Stress zu bereiten. Die Reisekosten werden abgespart, das Packen wird zu einer großangelegten Aktion und das alles erhält die Krönung im stundenlangen Stau oder vollgestopften Flieger, wenn jeder die Mitreisenden verflucht, die exakt die gleiche Idee hatten. Wer sich das nicht (mehr) antun möchte, liegt nicht im aktuellen Trend, sondern ist ihm voraus.

Es sich im eigenen Heim und Umfeld dauerhaft gemütlich zu machen, ist deutlich mehr wert, sparsamer und nachhaltiger. Der moderne Design Kleiderschrank wird jahrelang Freude bereiten. Der hundertste übervolle Strand hingegen nicht. Angesichts der überfälligen Entwicklung zum klima- und ressourcenschonenden Verhalten sind die Renovierung und Verschönerung der eigenen vier Wände eine rundum lohnende Investition, die täglich Genuss und Entspannung bereitet. Vom üppig begrünten Balkon bis zum Spa-Flair im Bad lassen sich auf diese Weise jeden Tag Urlaubsgefühl und Entspannung genießen. Die Auszeit im eigenen Heim ist damit günstiger, umweltfreundlicher und jederzeit möglich. Ausflüge und Urlaube müssen deswegen nicht entfallen. Nur der unnötige Stress, der damit einhergeht, sollte der Vergangenheit angehören. Das funktioniert wunderbar bei dem Urlaub auf Balkonien.

Das Beste aus dem Urlaub zu machen geht anders als gedacht

Urlaub wird teurer und muss deswegen bis zum Letzten ausgenutzt werden. Das klingt logisch, erzeugt aber ebenso wie der Terminstress im Alltag Druck. Dabei sollte die individuelle Entspannung im Vordergrund stehen. Wie diese aussieht, lässt sich ebenso zu Hause herausfinden. Wanderungen, Radtouren, Indoor-Gardening, Zeit mit Freunden oder Klettern erfordern keine weiten oder ständigen Reisen. Wer am liebsten am Strand entspannt oder schwimmt, muss nicht zwangsläufig in den Süden fliegen. Wer Sehenswürdigkeiten und Kultur zu schätzen weiß, kann zuerst die eigene Region erkunden oder Ausflüge in andere Städte mit Besuchen bei Freunden und Familie verbinden. Wichtig ist, auf die wirklichen eigenen Vorlieben zu achten, anstatt Trends zu folgen. Während viele mittlerweile jedes Wochenende unterwegs verbringen, um mitreden zu können, ignorieren sie die Nachteile, die damit einhergehen. Hohe Kosten, Umweltbelastung, Staus und überrannte Hot Spots gehören dazu wie das fehlende Entspannen, weil beispielsweise bereits die Anreise eine Belastung darstellt, sich keine Ruhe einstellt oder die Beschäftigung schlicht nicht zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Sich von dem Trend zu verabschieden und dafür seltener, aber bedachter zu verreisen oder Urlaub zu Hause zu machen, bringt ungeahnte Freiheiten und Vorteile mit sich. Weil lange Anreisen entfallen, ist faktisch mehr Zeit übrig. Auf Fremdübernachtungen zu verzichten, spart hingegen Geld, das sich in das zum Design Kleiderschrank passende Luxusbett, Massagen oder Essen beim Sternekoch investieren lässt. Urlaubsorte bewusst nach den individuellen Präferenzen auszuwählen und nicht nach den aktuellen Trends, die eigene Umgebung zu erkunden und das Zuhause als Ort der Entspannung einzurichten, entstresst das Leben, schont die Umwelt und das Budget. Es trägt dazu bei, die Qualität der Auszeiten und Erfahrungen wieder über die Quantität zu stellen.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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