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Startseite Deutschland & die WeltHundesteuer erreicht Rekordwert von 414 Millionen Euro im Jahr 2022 – Steigende Kosten für Hundehaltung
Deutschland & die Welt

Hundesteuer erreicht Rekordwert von 414 Millionen Euro im Jahr 2022 – Steigende Kosten für Hundehaltung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Oktober 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Oktober 2023
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Deutsche Städte und Gemeinden haben im Jahr 2022 einen Rekordgewinn von rund 414 Millionen Euro aus der Hundesteuer erzielt, ein Anstieg um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig steigen die Kosten für Hunde- und Katzenfutter und tierärztliche Dienstleistungen signifikant an.

Erneutes Rekordhoch bei Hundesteuereinnahmen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) haben die öffentlichen Kassen in Deutschland im Jahr 2022 rund 414 Millionen Euro aus der Hundesteuer eingenommen. Damit liegt die Steuer um 3,3 Prozent höher als im Jahr 2021, als die Einnahmen sich auf 401 Millionen Euro beliefen. Im Vergleich zu den Einnahmen von 288 Millionen Euro im Jahr 2012 zeigt sich eine zehnjährige Steigerungsrate von 44 Prozent.

Hundesteuer: Eine Gemeindesteuer auf Vierbeiner

Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, deren Höhe und Ausgestaltung von der jeweiligen Kommune festgelegt wird. Daher kann die zu entrichtende Summe von der Anzahl der Hunde im Haushalt oder ihrer Rasse abhängen. Es ist zu beachten, dass eine Zunahme der Steuereinnahmen nicht zwangsläufig eine Zunahme der Hundepopulation bedeutet.

Steigende Kosten für die Haltung von Haustieren

Neben der Hundesteuer sind auch die Kosten für die Haustierpflege gestiegen. Im Jahr 2022 stiegen die Preise für Hunde- und Katzenfutter durchschnittlich um 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während die Gesamtteuerung bei 6,9 Prozent lag. Auch die Tierarztkosten sind gestiegen: Im August 2023 kosteten tierärztliche Dienstleistungen 27,2 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresmonat, eine Folge der Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) Ende 2022. Dahingegen beliefen sich die Verbraucherpreise insgesamt im August 2023 um 6,1 Prozent höher als im Vorjahr.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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