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Startseite Deutschland & die WeltHoher Arbeitsstress und Teilzeitbelastung im Dienstleistungssektor
Deutschland & die Welt

Hoher Arbeitsstress und Teilzeitbelastung im Dienstleistungssektor

von Hasepost Redaktion 23. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 23. Januar 2026
Foto: dts
45

Im Dienstleistungssektor sind Beschäftigte laut einer Analyse des DGB-Index Gute Arbeit überdurchschnittlich häufig von Arbeitsstress, Arbeiten trotz Krankheit und atypischen Arbeitszeiten betroffen. Die von der Gewerkschaft Verdi durchgeführte Auswertung zeigt, dass Schichtarbeit, Wochenend- und Abenddienste ebenso weit verbreitet sind wie hohe Arbeitsbelastung und Vereinbarkeitsprobleme zwischen Beruf und Privatleben.

Weit verbreitete atypische Arbeitszeiten und Arbeitshetze

Im Dienstleistungssektor sind Arbeitsstress, Arbeiten trotz Krankheit und atypische Arbeitszeiten weit verbreitet. Das geht aus einer Analyse des DGB-Index Gute Arbeit hervor, die von der Gewerkschaft Verdi durchgeführt wurde. Fast drei Viertel der Beschäftigten arbeiten auch am Wochenende, abends oder in Schichten. Über die Hälfte der Beschäftigten ist von Arbeitshetze und Zeitdruck betroffen. Nur ein Drittel der Beschäftigten geht nie krank zur Arbeit.

Hohe Belastung und Teilzeit aus Sorgearbeit

Die Hauptgründe für Teilzeitbeschäftigung sind der Analyse zufolge hohe Arbeitsbelastung und Sorgearbeit für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Frauen arbeiten auch im Dienstleistungssektor häufiger in Teilzeit als Männer. Vereinbarkeitsschwierigkeiten zwischen Privatleben und Arbeit seien weit verbreitet. Über die Hälfte der Beschäftigten im Einzelhandel, Gesundheits- und Sozialwesen sei oft zu erschöpft, um sich nach der Arbeit um private Angelegenheiten zu kümmern.

Forderung nach mehr Spielräumen für Beschäftigte

Spielräume bei der Arbeitszeitgestaltung wirkten sich laut Analyse positiv auf die Arbeitsfähigkeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus. Diese Spielräume stünden jedoch nicht allen Beschäftigten zur Verfügung. Verdi fordert, die Gestaltungsspielräume für die Beschäftigten zu erweitern und durch kollektive Regelungen abzusichern.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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