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Startseite Deutschland & die WeltHofreiter: Mord als gängiges Herrschaftsinstrument in Putins Regime
Deutschland & die Welt

Hofreiter: Mord als gängiges Herrschaftsinstrument in Putins Regime

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. August 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. August 2023
Hofreiter: Scholz muss in Ampel Richtung vorgeben
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In der politischen Welt wächst die Kritik an Russlands Präsident Wladimir Putin wegen des mutmaßlichen Todes des Söldner-Chefs Jewgeni Prigoschin. Anton Hofreiter (Grüne) sieht darin eine weitere Beweisführung für Putins Verwendung von Mord als Zustimmungsmittel der Herrschaft.

Erneute Vorwürfe gegen Putin

Der Russische Präsident Wladimir Putin gerät international erneut in den Fokus, nachdem der deutsche Politiker Anton Hofreiter ihm schwere Vorwürfe gemacht hat. Anton Hofreiter zeigte sich im Gespräch mit dem TV-Sender „Welt“ überzeugt davon, dass Putin Mord als ein wiederkehrendes Mittel seiner Herrschaft nutzt. Er sagte: „Dass er ermordet worden ist, nachdem ihn Putin öffentlich als Verräter bezeichnet hat, war überhaupt nicht überraschend. Man darf nicht vergessen, dass Putin reihenweise Menschen, die in seinen Augen ihn verraten haben oder sich gegen ihn gestellt haben, hat ermorden lassen.“

Politische Morde im Fokus

Hofreiter stellte diesen mutmaßlichen Mord in einen Kontext mit einer Reihe weiterer Vorfälle. Er erinnerte dabei an den Mord im Berliner Tiergarten, die Mordversuche in Großbritannien und den jüngsten Vergiftungsfall des Oppositionellen Alexei Nawalny. Hofreiters Fazit: „Putin ist dafür bekannt, dass er Leuten, die sich gegen ihn stellen, ermorden lässt.“ Hofreiter argumentiert, Putin ordne persönliche Rache sogar über strategische politische Interessen ein.

Gefährliche Botschaft an den Westen

Zudem warnte der Politiker vor den Konsequenzen solcher Taten auf die internationalen Beziehungen. Für ihn ist klar: „Putin zeigt mal wieder: Er ist Herrscher eines Verbrecherstaates, dessen Wort nichts wert ist.“ Putin zeige damit auch, dass man „nicht eine Sekunde glauben sollte, dass man verlässlich mit ihm verhandeln kann“. Als direktes Resultat sieht Hofreiter die Notwendigkeit, die Ukraine stärker zu unterstützen, um einen Waffenstillstand in der Region zu erreichen. „Damit sendet er halt auch ein Signal – ich glaube unfreiwillig – an uns, dass es nur zu einem Waffenstillstand in der Ukraine kommen kann, wenn die Ukraine von uns so stark unterstützt wird, dass sie letztendlich aus eigener Kraft es schafft, ihr Land zu befreien.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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