HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf...
Der TV Bissendorf-Holte reist zum ASV Hamm-Westfalen
Unfall beim Ausweichen für Rettungswagen am Johannistorwall in...
Osnabrücker Studenten überzeugen in der Leichtathletik: Vier Starts...
Gute Nachricht des Tages: Oberschule Artland bildet neue...
Kinderschuhladen „Lotta & Emil“ an neuem Standort in...
Anschlag mit Buttersäure auf Berufsmesse in der Agentur...
Streit um Wohnbau in Osnabrück-Lüstringen: Ex-OB Griesert zieht...
Um ambulante Pflege zu verbessern: Grüne in Osnabrück...
80.000 Euro und ein Landschaftsarchitekt für eine „Klima-Oase“
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltHeusgen sieht Putin gegen Trump „überlegen“
Deutschland & die Welt

Heusgen sieht Putin gegen Trump „überlegen“

von dts Nachrichtenagentur 15. August 2025
von dts Nachrichtenagentur 15. August 2025
11

Der Diplomat und frühere Berater von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU), Christoph Heusgen, hat vor dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska Nato-Generalsekretär Mark Rutte scharf kritisiert.

„Ich halte es für einen Fehler, in einer so frühen Phase von Gebietsabtretungen zu sprechen“, sagte Heusgen dem Nachrichtenportal T-Online. „Mich hat es erstaunt, dass man so früh auf Russland zugeht und ausgerechnet der Nato-Generalsekretär das vorantreibt.“

„Mark Rutte hat das Ziel, Amerika mit an Bord zu nehmen, was ohne Frage wichtig ist. Trotzdem: Sich bei einer so kritischen Frage so sehr dem Kreml anzunähern, noch bevor die Verhandlungen beginnen, ist für mich unverständlich. Da wird sich Wladimir Putin die Hände reiben.“

Rutte hatte im US-Sender ABC News ukrainische Gebietsabtretungen als Teil eines möglichen Waffenstillstandes ins Spiel gebracht. Man müsse zwischen einer „de facto“ und einer „de jure“ Anerkennung unterscheiden, so Rutte. Eine mögliche Einigung könne festhalten, dass Russland faktisch bestimmte Gebiete kontrolliere, ohne dass dies rechtlich akzeptiert würde. Heusgen, der selbst jahrelang mit Russland im Minsk-Prozess verhandelte, hält dagegen: „Verhandlungen beginnt man nicht, indem man die Forderungen des Gegners schon im Vorhinein erfüllt.“

Eine tatsächliche Einigung auf dem Gipfel in Anchorage am Freitag hält Heusgen indes nicht für wahrscheinlich. Der US-Präsident sei ein „unberechenbarer Gesprächspartner“, Kremlchef Putin hingegen ein „gewiefter Verhandler“. Putin sei im Vieraugengespräch Trump „überlegen“. Als Europa könne man nur hoffen, dass Trump bei einer möglichen Absprache mit Putin „keine ukrainischen und europäischen Sicherheitsinteressen verrät“.

Zugleich warnt Heusgen vor einem „transatlantischen Bruch“: „Ich will nicht völlig ausschließen, dass Trump und Putin sich in Alaska fraternisieren und einen Deal zulasten der Ukrainer und Europäer beschließen. Dann könnte es zu einer fatalen Spaltung im Westen kommen.“ Wenn die Europäer und die Ukrainer sich weigerten, den Deal zu akzeptieren, stünde man vor einer neuen Situation. Die Folge, so Heusgen: „Europa müsste dann, vermutlich unter deutscher Führung, die Ukraine noch stärker unterstützen als bisher.“


Foto: Wladimir Putin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
dts Nachrichtenagentur

Ein Artikel der Nachrichtenagentur dts.

vorheriger Artikel
Dax startet vor Alaska-Treffen mit leichtem Plus
nächster Artikel
Thyssenkrupp-Chef offen für Staatsbeteiligung an TKMS

das könnte Sie auch interessieren

Autoindustrie drängt Merz zu Marktöffnung und fairerem China-Handel

21. Februar 2026

Grimm fordert dänisches Flexicurity-Modell für deutschen Arbeitsmarkt

21. Februar 2026

Energiekosten bleiben 21 Prozent über Vorkriegsniveau in Deutschland

21. Februar 2026

Staatsakt für Rita Süßmuth: Deutschlands politische Spitze trauert

21. Februar 2026

Commerzbank-Chefin Orlopp wehrt sich gegen Unicredit-Übernahme

21. Februar 2026

Wirtschaftsweise attackiert Ampel: fehlender Reformwille und Stillstand

21. Februar 2026

CDU-Parteitag berät Social-Media-Mindestalter und Handyregeln an Schulen

21. Februar 2026

Verlängert Ampel das Mandat der Wirtschaftsweisen Malmendier?

21. Februar 2026

Spahn lobt Merz-Regierung: Deutschland wieder Führungsmacht in Europa

21. Februar 2026

Deutschland verliert Überblick über Kurzzeit-Arbeitsmigranten aus Entwicklungsländern

21. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Autoindustrie drängt Merz zu Marktöffnung und fairerem China-Handel

    21. Februar 2026
  • Grimm fordert dänisches Flexicurity-Modell für deutschen Arbeitsmarkt

    21. Februar 2026
  • Energiekosten bleiben 21 Prozent über Vorkriegsniveau in Deutschland

    21. Februar 2026
  • Staatsakt für Rita Süßmuth: Deutschlands politische Spitze trauert

    21. Februar 2026
  • Commerzbank-Chefin Orlopp wehrt sich gegen Unicredit-Übernahme

    21. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3