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Startseite Deutschland & die WeltHeusgen: Regimewechsel im Iran muss von innen kommen
Deutschland & die Welt

Heusgen: Regimewechsel im Iran muss von innen kommen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Juni 2025
Christoph Heusgen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ehemalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat betont, dass ein Regimewechsel im Iran aus dem Land selbst kommen müsse. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv äußerte er sich zudem positiv zu den aktuellen diplomatischen Bemühungen zwischen Europa und dem Iran.

Regimewechsel im Iran: Forderung nach innerer Veränderung

Christoph Heusgen, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, zeigte sich überzeugt davon, dass ein politischer Wandel im Iran nicht von außen erzwungen werden dürfe. „Natürlich muss das Regime abgelöst werden, es ist schrecklich“, sagte er am Freitag den Sendern RTL und ntv. „Dieses Mullah-Regime ist mit das Schlimmste, was es an Regierungen weltweit gibt. Aber das muss von innen kommen. Wir müssen auf die Opposition hören. Wir hatten bei der Münchner Sicherheitskonferenz ja auch Oppositionelle. Man muss auf die hören und sie unterstützen. Ein von außen aufgezwungener Regimechange, das funktioniert nicht“, so Heusgen.

Unterstützung für diplomatische Lösungen

Als ehemaliger Berater von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüßte Christoph Heusgen die aktuellen Gespräche zwischen Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der EU und Irans Außenminister Abbas Araghtschi. „Alles ist besser als weiter Krieg. Wir müssen alles tun, zu einer diplomatischen Lösung zu kommen. Und deswegen ist es sehr gut, dass jetzt Europa in Genf mit den Iranern spricht“, sagte Heusgen gegenüber RTL und ntv.

Ungewissheit bezüglich US-Präsident Trump

Ob US-Präsident Donald Trump sich an mögliche Vereinbarungen aus Genf halten werde, sei laut Christoph Heusgen ungewiss. „Das wird aus dem Moment entschieden. Aber er ist ja weggekommen davon, dass jetzt jeden Augenblick ein Militärschlag erfolgen kann. Ich glaube, seine Anhänger, die ja letztlich Amerika rausziehen wollen aus internationalen Verpflichtungen, haben ihn dazu gebracht, dass er jetzt einen längeren Zeitraum vorsieht. Und da kommt es genau richtig jetzt. Wenn er ein Angebot von den Europäern und den Iranern vielleicht bekommt, wo er sagt, ja, damit kann ich leben, das kann ich als Erfolg verkaufen, dann haben wir vielleicht eine Chance“, so Heusgen laut RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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