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Startseite Deutschland & die WeltHessens Regierungschef fordert umfassendes Konjunkturprogramm für Wirtschaft
Deutschland & die Welt

Hessens Regierungschef fordert umfassendes Konjunkturprogramm für Wirtschaft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
Foto: dts
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Nachdem kleine Erleichterungen für die Wirtschaft durch den Bundesrat approbiert wurden, fordert Hessens Regierungschef Boris Rhein (CDU) nun vehement ein umfassendes Konjunkturprogramm. Er sieht die Notwendigkeit von Reformschritten wie der Abschaffung des Solidaritätszuschlags und einer Senkung der Stromsteuer und Netzentgelte, um ein Aufschwung für die Wirtschaft zu gewährleisten.

Umfassendes Konjunkturprogramm gefordert

Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Boris Rhein (CDU), plädiert für ein umfassendes Konjunkturprogramm. Er äußerte sich im „Handelsblatt“: „Wir brauchen Wachstum bei der Wirtschaft und keine Wagenburg um den Kanzler“. Rhein kritisierte die SPD-Ministerpräsidenten mit dem Vorwurf, sie würden die Bundeskanzlerin schützen.

Konkrete Reformvorschläge

Rhein skizzierte einen „Comeback-Plan für die Wirtschaft“, der unter anderem eine Reform der Unternehmensteuer, die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie eine deutliche Senkung der Stromsteuer und Netzentgelte beinhaltet. „Das wären große Schritte nach vorn“, betonte der CDU-Politiker. Doch eine Einigung mit den SPD-regierten Ländern sei auf der letzten Ministerpräsidentenkonferenz trotz intensiver Verhandlungen nicht möglich gewesen.

Einschätzung des Wachstumschancengesetzes

Das von der Bundesregierung beschlossene Wachstumschancengesetz sieht Rhein als unzureichend an. Er beschreibt es als „nur ein erster Impuls“. Es sei allenfalls „ein Gartenschlauch“, mit dem die Bundesregierung „einen Brand in der Wirtschaft“ löschen wolle. „Wer einen Brand löschen möchte, braucht einen Feuerwehrschlauch“, sagte Rhein abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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