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Startseite Deutschland & die WeltHeckler und Koch-Chef kritisiert geplantes Aus für Wehrdienst
Deutschland & die Welt

Heckler und Koch-Chef kritisiert geplantes Aus für Wehrdienst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. April 2025
Bundeswehr-Soldaten / Foto: dts
23

Der Chef des Waffenherstellers Heckler und Koch, Jens Bodo Koch, kritisiert die Pläne der Bundesregierung zur Wehrdienstreform und befürwortet stattdessen die Rückkehr zur Wehrpflicht. Nach Ansicht von Koch ist die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands eine unverzichtbare Notwendigkeit, wie er gegenüber der „Welt am Sonntag“ betont. Die Bundesregierung setzt laut Koalitionsvertrag derzeit auf Freiwilligkeit statt auf eine verpflichtende Dienstzeit.

Kontroverse um die Wehrdienstreform

Jens Bodo Koch, Vorstandschef von Heckler und Koch, äußert deutliche Kritik an den Plänen der Bundesregierung, auf einen freiwilligen Wehrdienst statt auf die Wehrpflicht zu setzen. „Ich halte das für einen Fehler. Die Wehrpflicht trägt nicht nur zur gesellschaftlichen Verankerung der Bundeswehr bei, sondern ist Garant für Sicherheit“, sagte Koch der „Welt am Sonntag“. Im Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht ausgesprochen und stattdessen das Prinzip der Freiwilligkeit festgelegt.

Imagewandel der Rüstungsbranche

Daneben erkennt Jens Bodo Koch einen grundlegenden Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung der Rüstungsindustrie. „Es ist sichtbarer geworden, wie zerbrechlich Frieden ist“, stellte der Vorstandschef im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ fest. „Die Verteidigungsfähigkeit ist daher keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.“ Aus seiner Sicht findet die größte Veränderung allerdings in Politik und Medien statt. Koch erläutert weiter: „Der Bevölkerung war schon immer klar, warum man vorausschauende Sicherheitspolitik braucht.“

Heckler und Koch: Führender Hersteller

Jens Bodo Koch steht seit Mai 2018 an der Spitze des Handfeuerwaffenlieferanten Heckler und Koch. Die Übereinstimmung seines Namens mit dem des Unternehmens ist laut Angaben Zufall, er sei kein Nachfahre der früheren Eigentümerfamilie. Im Jahr 2023 erwirtschaftete Heckler und Koch einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Für das laufende Jahr 2024 liegen die Geschäftszahlen noch nicht vor. Das Unternehmen gilt als größter deutscher Hersteller von Handfeuer- und Infanteriewaffen und zählt weltweit zu den führenden Produzenten von Gewehren und Pistolen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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