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Startseite Deutschland & die WeltHaushaltsabfälle in Deutschland 2023 erneut gesunken
Deutschland & die Welt

Haushaltsabfälle in Deutschland 2023 erneut gesunken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Dezember 2024
Müllberg / Foto: dts
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Im Jahr 2023 verzeichnete Deutschland einen Rückgang des Haushaltsabfallaufkommens um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Dies entspricht einem Gesamtaufkommen von 36,7 Millionen Tonnen, was auch im Hinblick auf die wachsende Bevölkerungszahl um 0,3 Millionen Menschen bemerkenswert erscheint.

Entwicklung der Abfallmengen

Das Haushaltsabfallaufkommen hat sich im Jahr 2023 um 1,3 Millionen Tonnen oder 3,6 Prozent verringert im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019. Ursprünglich erreichte es 2021 einen Höchststand von 40,3 Millionen Tonnen. Nach Angaben von Destatis wurden im Jahr 2023 pro Kopf etwa 433 Kilogramm Haushaltsabfälle eingesammelt. Dies ist ein Rückgang von 51 Kilogramm gegenüber dem pandemiegeprägten Jahr 2021 und 24 Kilogramm im Vergleich zu 2019.

Zusammensetzung der Abfälle

Etwa ein Drittel der 2023 gesammelten Haushaltsabfälle bestand aus Hausmüll, was 35 Prozent oder 12,8 Millionen Tonnen entspricht. Ebenso hoch war der Anteil der getrennt gesammelten Wertstoffe mit 31 Prozent beziehungsweise 11,2 Millionen Tonnen. Bioabfälle machten 28 Prozent aus, was 10,1 Millionen Tonnen entsprach. Sperrmüll und sonstige Abfälle, wie Batterien und Farben, trugen mit 2,4 Millionen Tonnen und 0,2 Millionen Tonnen bei, was sieben Prozent beziehungsweise 0,5 Prozent ausmachte.

Trend bei den Abfallarten

Der stärkste prozentuale Rückgang im Vergleich zum Vorjahr wurde bei Sperrmüll mit einem Minus von 6,2 Prozent verzeichnet. Die Menge der getrennt eingesammelten Wertstoffe, darunter Papier, Pappe, Plastik- und Metallverpackungen sowie Glas, sank um 3,3 Prozent auf ein Pro-Kopf-Aufkommen von 132 Kilogramm. Dies sind die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004.

Demgegenüber stieg das Aufkommen an Bioabfällen um 2,4 Prozent, was einem Anstieg von drei Kilogramm pro Kopf auf 120 Kilogramm entspricht. Auch das Hausmüllaufkommen wuchs leicht um 0,4 Prozent oder 45.000 Tonnen gegenüber dem Vorjahr. Zum Hausmüll zählt alles, was nicht in spezielle Sammlungen wie die Wertstoffsammlung, die Gelbe Tonne oder die Biotonne gegeben wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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