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Startseite Deutschland & die WeltHamburgs Umweltsenatorin kritisiert Kurs der Bundesregierung
Deutschland & die Welt

Hamburgs Umweltsenatorin kritisiert Kurs der Bundesregierung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
Katharina Fegebank (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Hamburger Umweltsenatorin und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) hat die Energiepolitik der neuen Bundesregierung scharf kritisiert. Fegebank sieht in den jüngsten Äußerungen auf Bundesebene eine Ursache für Verunsicherung bei Unternehmen und Verbrauchern. Die Entwicklung bei den Wärmepumpen in Hamburg läuft nach Angaben der Senatorin jedoch weiterhin erfolgreich.

Kritik an Energiepolitik der Bundesregierung

Katharina Fegebank (Grüne), Umweltsenatorin und Zweite Bürgermeisterin in Hamburg, hat die Energiepolitik der neuen Bundesregierung kritisiert. „Jetzt, wo die Förderung der Wärmepumpen so richtig Fahrt aufnimmt und die Wärmewende im privaten Bereich vorangeht, irrlichtert die Bundesregierung herum, statt bei einem klaren Kurs zu bleiben“, sagte die Grünen-Politikerin dem „Spiegel“. Das führe zu großen Verunsicherungen in Unternehmen, aber „auch bei den privaten Verbrauchern“, so Fegebank gegenüber dem „Spiegel“.

Irritationen um den „Zwang zur Wärmepumpe“

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt mit einer Äußerung über den „Zwang zur Wärmepumpe“ für Irritationen gesorgt. Im Gebäudeenergiegesetz ist jedoch keine Pflicht zur Installation von Wärmepumpen festgeschrieben; das Gesetz lässt auch andere Energieträger wie zum Beispiel Fernwärme zu.

Wachsende Förderung in Hamburg

In Hamburg wurden im ersten Quartal dieses Jahres 1.251 Wärmepumpen gefördert, fast viermal so viele wie im ersten Quartal 2024. „Die Technologie, aber auch die Fördermöglichkeiten werden jetzt besser angenommen“, erklärte Fegebank laut „Spiegel“. Trotz der Erfolge habe „wir noch einen ordentlichen Weg vor uns“, räumte sie ein. In Hamburg soll im kommenden Jahr die größte Abwasserwärmepumpe ihrer Art in Deutschland in Betrieb gehen. Sie ist für die Versorgung von bis zu 39.000 Haushalten mit Wärme vorgesehen und soll dazu beitragen, das Kohlekraftwerk Wedel abzuschalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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