HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltHaldenwang fordert strengere Regeln für Zuwanderungspolitik
Deutschland & die Welt

Haldenwang fordert strengere Regeln für Zuwanderungspolitik

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2024
Asylbewerber / Foto: dts
17

Der scheidende Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (CDU) plant, sich bei einem Einzug in den Bundestag verstärkt für eine straffere Migrationspolitik einzusetzen. Haldenwangs Bestrebungen basieren auf der Überzeugung, dass Immigration nur dann stattfinden sollte, wenn sie dem nationalen Interesse Deutschlands dient.

Verschärfte Migrationspolitik als Ziel

Thomas Haldenwang, der bisherige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, äußerte gegenüber der „Welt“, dass Deutschland Schutz für diejenigen bieten sollte, die in ihren Heimatländern verfolgt werden. Doch er machte auch deutlich: „Es kommen erheblich zu viele Menschen allein aus wirtschaftlichen Motiven. Hier brauchen wir klare Regelungen.“

Mögliche Sicherheitsrisiken

Haldenwang wies auf ein potenzielles Sicherheitsrisiko hin, das aus der ungesteuerten Migration resultieren könnte. Während viele der Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, gut integriert seien und wichtige Arbeit leisteten, gäbe es auch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität in bestimmten Bereichen. „Die Kriminalstatistik spricht hier Bände. Wer das Aufenthaltsrecht in Deutschland missbraucht, muss zurück in seine Heimat reisen“, so Haldenwang.

Kritik und Kampf um das Mandat

Der scheidende Verfassungsschutzpräsident wehrte sich gegen Kritik, sein Wechsel in die Politik könne den Schluss nahelegen, dass er auch während seiner Amtszeit politisch motiviert gehandelt hätte. „Mein Anliegen […] war es nicht, Parteien oder Politikern zu gefallen, sondern die Verfassung zu schützen“, betonte Haldenwang.

Er zeigte sich zudem verärgert über Versuche, ihm sein verfassungsmäßiges Recht auf Kandidatur in den Bundestag abzusprechen. „Was ist das für ein Demokratieverständnis, wenn ausgerechnet eine Person, die sich massiv für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung eingesetzt hat und weiterhin einsetzen wird, von einer Bewerbung ausgeschlossen ist?“

Vor kurzem hat Haldenwang überraschend angekündigt, für die CDU in Wuppertal für den Bundestag zu kandidieren und daher die Amtsführung des Verfassungsschutzes abgegeben. Statusrechtlich erhält er erst am 31. Dezember die Urkunde für seinen Ruhestand.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Deutscher in Kaliningrad wegen Sabotage festgenommen
nächster Artikel
Energiepreisrückgang senkt Erzeugerpreise in Deutschland Oktober 2024

das könnte Sie auch interessieren

Berlinale-Chefin Tuttle erwägt Rückzug nach Protest-Eklat

1. März 2026

Mehrere Tote bei Angriff auf US-Konsulat in Karachi

1. März 2026

Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

1. März 2026

Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

1. März 2026

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht...

1. März 2026

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

1. März 2026

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

1. März 2026

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

1. März 2026

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

28. Februar 2026

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Berlinale-Chefin Tuttle erwägt Rückzug nach Protest-Eklat

    1. März 2026
  • Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil

    1. März 2026
  • Mehrere Tote bei Angriff auf US-Konsulat in Karachi

    1. März 2026
  • Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

    1. März 2026
  • Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus Osnabrücker Kitas getroffen haben

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3