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Startseite Deutschland & die WeltHabeck warnt: Abschaffung des Heizungsgesetzes verteuert Heizen
Deutschland & die Welt

Habeck warnt: Abschaffung des Heizungsgesetzes verteuert Heizen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Februar 2025
Foto: dts
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnt vor steigenden Kosten und wirtschaftlicher Verunsicherung, sollten Pläne der Union zur Abschaffung des Heizungsgesetzes nach der Bundestagswahl umgesetzt werden. Laut Habeck wäre eine Rückabwicklung des Gebäudeenergiegesetzes ein fataler Schritt, der die Heizkosten für Bürger durch den steigenden CO2-Preis weiter in die Höhe treiben würde.

Warnungen vor wirtschaftlichen Folgen

Robert Habeck betonte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe), dass eine Rücknahme des Gebäudeenergiegesetzes negative Auswirkungen hätte. „Die von manchen geforderte Rückabwicklung des Gebäudeenergiegesetzes wäre fatal“, sagte Habeck. Er hob hervor, dass das alleinige Setzen auf den CO2-Preis das Heizen aufgrund des steigenden CO2-Preises für Öl und Gas für die Bürger nicht billiger, sondern teurer mache.

Förderungen und Antragszahlen

Der Bundeswirtschaftsminister wies darauf hin, dass der Umstieg auf klimafreundliche Heizungen langfristig Einsparungen für die Bürger bedeute. Er erläuterte die bestehenden Fördermöglichkeiten: „Wir unterstützen sie dabei über alle Einkommensschichten hinweg mit der bis dato attraktivsten Förderung. Für private Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen beträgt die Förderquote bis zu 70 Prozent.“ Habeck betonte, dass die Förderung funktioniere und die Antragszahlen bereits stiegen.

Statistiken und zukünftige Perspektiven

Laut Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums steigt die Zahl der Anträge, die bei der staatlichen KfW-Bank für den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen gestellt werden. Bis zum 31. Dezember 2024 sind insgesamt rund 227.000 Anträge eingegangen. Der Großteil dieser Anträge betrifft den Umstieg auf Wärmepumpen (rund 151.100), gefolgt von Biomasse (26.800) und dem Anschluss an Wärmenetze (9.600).

Zum Abschluss betonte Robert Habeck die Wichtigkeit des Gebäudeenergiegesetzes: „Wir sollten das Gebäudeenergiegesetz zum Schutz unseres Klimas und unseres Wohlstands nun weiter wirken lassen. Der Ruf nach einer Rückabwicklung des Gesetzes kommt die Bürgerinnen und Bürger langfristig teuer zu stehen und führt zur Verunsicherung in Wirtschaft und Bevölkerung.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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