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Startseite Deutschland & die WeltHabeck fordert mehr Mittel für Erinnerungskultur
Deutschland & die Welt

Habeck fordert mehr Mittel für Erinnerungskultur

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
Konzentrationslager Auschwitz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hat Vizekanzler Robert Habeck mehr finanzielle Mittel für eine erneuerte Erinnerungskultur gefordert. In einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe) betont Habeck die Bedeutung, die Erinnerung wachzuhalten und gegen die zunehmende Geschichtsverdrehung anzugehen.

Appell für eine neue Erinnerungskultur

Robert Habeck fordert aus Anlass des 80. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz-Birkenau eine intensivere Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit. In seinem Gastbeitrag im „Tagesspiegel“ schreibt der Vizekanzler, dass es einen neuen Ansatz brauche, um die Notwendigkeit der Erinnerung zu begründen und das „Nie wieder“ zu erklären. Angesichts der Tatsache, dass es heute kaum noch Zeitzeugen gibt, sieht Habeck das Land vor der Herausforderung, die Erinnerung an die nationalsozialistischen Gräueltaten wachzuhalten.

Manipulierte Geschichte

Robert Habeck äußert in seinem Beitrag Besorgnis darüber, dass die Taten der NS-Zeit zunehmend manipuliert werden. „Und schließlich stehen wir nach einer Phase der ernsthaften gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit in einer Situation, in der die Geschichte geklittert und verdreht, Begriffe umgedeutet werden, und diese Verdrehung ohne Gegencheck und unwidersprochen ihre Kanäle zu Bürgern findet“, warnt Habeck. Er betont die Notwendigkeit, der Geschichtsverfälschung entgegenzuwirken.

Mehr Ressourcen für Erinnerungskultur

Robert Habeck berichtet auch von einem Treffen mit Erziehern, die mit Jugendlichen Besuche zu Gedenkstätten organisieren. Solche Erlebnisse könnten die antisemitischen Vorurteile der Jugendlichen verändern, so Habeck. „Für solche und ähnliche Initiativen, für die Kultur des Erinnerns und Wiedererinnerns braucht es auf absehbare Zeit eher mehr Ressourcen als weniger“, fordert er und setzt sich somit für eine stärkere finanzielle Unterstützung von Gedenkstättenprojekten ein.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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