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Startseite Deutschland & die WeltHabeck drängt auf schnellen Abschluss des Mercosur-Abkommens
Deutschland & die Welt

Habeck drängt auf schnellen Abschluss des Mercosur-Abkommens

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. November 2024
Hafen in Rio de Janeiro am 17.11.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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In den Gesprächen über ein EU-Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten fordert Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) einen schnellen Abschluss. Er betont die wirtschaftlichen und geopolitischen Vorteile dieser potenziellen Vereinbarung und diskutiert zudem die künftige Handelsstrategie nach den US-Wahlen.

Dringender Abschluss der EU-Mercosur-Verhandlungen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) drängt auf eine zügige Vereinbarung eines Handelsabkommens zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten – Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay und Bolivien. „Ich bin heute nach Brüssel gekommen, um bei meinen Kollegen für den baldigen Abschluss der Verhandlungen mit dem Mercosur zu werben“, erklärte Habeck im Vorfeld eines Treffens der EU-Handelsminister am Donnerstag.

Dieses Abkommen würde eine der größten Freihandelszonen der Welt schaffen, mit über 700 Millionen Einwohnern, so der Minister. Er sieht darin „große wirtschaftliche und geopolitische Vorteile“ für beide Parteien.

Zukünftige Handelsstrategie mit den USA

Neben den Verhandlungen mit dem Mercosur erörterte Habeck auch den zukünftigen Umgang mit den USA. „Nach den US-Wahlen müssen wir uns auf unsere handelspolitische Strategie verständigen“, betonte er. Eine Vielzahl von Bereichen, einschließlich Wirtschaftssicherheit, Rohstoffe und Energie, böten Möglichkeiten für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA. „Darauf sollten wir unseren Fokus legen“, sagte er.

Der Minister äußerte den Wunsch, eine Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen zu fördern. „Gleichzeitig haben sich die Europäische Kommission und wir auf alle Szenarien vorbereitet“, fügte Habeck hinzu, wodurch die Bereitschaft der EU zu einer flexiblen und dynamischen Handelsstrategie sichtbar wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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