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AktuellGute Nachricht des TagesOsnabrück

Gute Nachricht des Tages: Spatenstich für neue Krippe in Kloster Oesede erfolgt

von PM 15. März 2024
von PM 15. März 2024
Fotos: Stadt Georgsmarienhütte / Niklas Otten
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Mit dem offiziellen ersten Spatenstich sind die Hochbauarbeiten für den Neubau des Krippenhauses in Kloster Oesede gestartet. Zu Beginn des Kindergartenjahres 2025/2026 soll direkt neben der Kindertagesstätte St. Maria ein neues Gebäude entstehen, das Platz für drei Krippengruppen mit bis zu 45 Kindern bietet.

Bedarf an Betreuungsplätzen in Georgsmarienhütte

Bereits im Jahr 2020 hatte der Rat der Stadt Georgsmarienhütte angesichts des steigenden Bedarfs an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren einen Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines neuen Krippenhauses in Kloster Oesede gefasst. Damit soll insbesondere der Betreuungsbedarf im östlichen Bereich des Stadtgebietes besser abgedeckt werden. „Wir wollen mit diesem Neubau dem ausdrücklichen Wunsch der Eltern entsprechen, um ein möglichst wohnortnahes wie bedarfsorientiertes Betreuungsangebot im Krippenbereich bereitstellen zu können“, verdeutlichte Bürgermeisterin Dagmar Bahlo die Notwendigkeit des Neubaus. „Das Erfordernis, den eigenen Job und das eigene Familienleben in Einklang zu bringen, kann in den allermeisten Fällen nur mit einer verlässlichen Betreuung erfüllt werden. Dafür wollen und werden wir unseren Beitrag leisten.“

Krippe in katholischer Trägerschaft

Die Stadt Georgsmarienhütte errichtet das Gebäude und stellt es für die Krippe zur Verfügung. Den Betrieb wird als Träger die katholische Kirchengemeinde St. Johann/ St. Marien übernehmen, die mit den Kindertagesstätten St. Maria und St. Johann bereits zwei Einrichtungen in Kloster Oesede betreuen. Letztere wurde zuletzt in Modulbauweise auf dem Gelände der Sophie-Scholl-Schule errichtet, um den Betreuungsbedarf zwischenzeitlich aufzufangen. Nach Fertigstellung des Krippenhauses zieht die Kindertagesstätte St. Johann, wovon eine kleine Abordnung den Spatenstich mit begleitet hat, dann in den Neubau an der Klosterstraße in unmittelbarer Nähe zur bereits bestehenden Kindertagesstätte. Eine Symbiose, die auch die Kirchengemeinde begrüßt: „Wir freuen uns, dass unsere große Kindertagesstätte bald ihren kleinen Bruder in direkter Nachbarschaft hat und wir so zum Ausbau der Betreuungsplätze beitragen können“, so der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Clemens Haskamp.

Neubau im Sinne der Nachhaltigkeit passend ins Stadtbild

Der neuen Krippe liegen die Plände des Architekten-Büros Reinders zugrunde, die in einem vorangegangen Wettbewerb gewannen. Für den Leiter des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt Georgsmarienhütte, Anton Hornstein, war die Entscheidung einen Wettbewerb durchzuführen genau die richtige: „Wir befinden uns im Kern von Kloster Oesede in unmittelbarer Sichtweite zu den historischen Gebäuden. Deshalb war es von Anfang an das Ziel, nicht die vermeintlich wirtschaftlichste oder schnellste Lösung zu erhalten, sondern den städtebaulich besten Entwurf. Das ist uns gelungen.“ Demnach wird das Gebäude mit seinen drei Gruppenräumen, einem Foyer, Mehrzweckraum und Elterncafé als ein eingeschossiger wie langgezogener Baukörper auf dem ehemaligen Bolzplatz umgesetzt, um die Beziehung zu der bestehenden Kindertagesstätte aufzunehmen. „Das Grundstück ist durchaus komplex, aber wir haben eine optisch ansprechende wie zurückhaltende Lösung gefunden, die sich gut in die vorhandene Bebauung einfügt“, so der ausführende Architekt Sameh Jarrar vom Büro Reinders Architekten. Dachbegrünung, Holzelemente sowie eine Photovoltaik-Anlage runden das Bild auch im Sinne der Nachhaltigkeit ab. Beheizt wird das Gebäude über Geothermie in Kombination mit einer Wärmepumpe.

Kosten liegen bei rund 7,1 Millionen Euro

Die Fertigstellung ist zum Start des neuen Kindergartenjahres 2025/2026 geplant. Derzeit wird mit Gesamtkosten in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro ohne Risikozuschlag gerechnet. Mit diesem Zuschlag in Höhe von 10 Prozent würden die Kosten auf circa 7,1 Millionen Euro
steigen, darin sind aber bereits Preissteigerungen der Baukosten von 8 Prozent sowie die
Kosten zur Neugestaltung des Parkplatzes enthalten, die eigentlich nicht unmittelbar dem
Krippenhaus zuzurechnen sind.

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PM

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