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Startseite AktuellGute Nachricht des Tages: Landkreis Osnabrück setzt Zeichen für medizinische Versorgung
AktuellAnkumGute Nachricht des TagesLandkreis Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Landkreis Osnabrück setzt Zeichen für medizinische Versorgung

von PM 21. November 2025
von PM 21. November 2025
Foto: Landkreis Osnabrück / Henning Müller-Detert
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📍Ort des Geschehens: Landkreis Osnabrück (Region)

Der Landkreis Osnabrück setzt ein weiteres starkes Signal für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum: Mit einer Änderung der Richtlinie zur Förderung der medizinischen Versorgung, die der Kreistag am 30. Juni 2025 beschlossen hat, können nun auch Medizinische Versorgungszentren (MVZ) Fördermittel erhalten. Damit stehen innovative Möglichkeiten offen, die hausärztliche Versorgung wohnortnah und zukunftssicher zu gestalten.

40.000 Euro für LillianCare

Dank dieser neuen Möglichkeit konnte das Start-up-Unternehmen LillianCare GmbH als erstes Unternehmen von der Förderung profitieren. Das Unternehmen erhielt 10.000 Euro für die Gründung einer Zweigpraxis in Ankum und 30.000 Euro für die Niederlassung in Bad Laer. Beide Standorte wurden zuvor von dem Medizinischen Versorgungszentrum des Klinikum Osnabrücks betrieben und werden nun durch Lillian Care weitergeführt – sonst wäre in beiden Orten eine Lücke in der hausärztlichen Versorgung entstanden.

Für die Patientinnen und Patienten ändert sich kaum etwas: In Ankum bleibt das vertraute Praxisteam weiterhin Ansprechpartner für die medizinische Betreuung, in Bad Laer kümmern sich weiterhin Dr. Dirk Ellringmann und Dr. Renate Windhaus um die medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten.

Bei einem gemeinsamen Termin übergaben Kreisrat und Gesundheitsdezernent Malte Stakowski sowie der Leiter des Gesundheitsdienstes, Dr. Gerhard Bojara, gemeinsam mit Kreistagesabgeordneten des Landkreises Osnabrück einen Scheck an Jan-Felix Simon, der LillianCare in der Region beim Standortaufbau unterstützt. „Mit der Förderung der Lillian-Care Partner-Praxen in Ankum und Bad Laer setzen wir ein wichtiges Signal für die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum. Es ist uns ein großes Anliegen, innovative Versorgungsformen zu unterstützen, die die medizinische Betreuung wohnortnah und nachhaltig sicherstellen“, sagte Stakowski.

Moderne hausärztliche Versorgung sicherstellen

Lillian Care verfolgt das Ziel, gerade in unterversorgten ländlichen Regionen eine moderne hausärztliche Versorgung sicherzustellen. Das Unternehmen setzt dabei auf ein kooperatives Praxismodell, in dem Ärztinnen und Ärzte eng mit besonders qualifizierten medizinischen Fachkräften zusammenarbeiten. Ergänzt wird Telemedizin gezielt eingesetzt, sodass ärztliches Personal flexibel arbeiten kann, ohne die persönliche Betreuung der Patientinnen und Patienten zu verringern.

Die Richtlinie zur Förderung der medizinischen Versorgung besteht seit 2016. Aktuell stehen dafür jährlich 200.000 Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung. Seit Einführung des Förderprogramms konnten rund 1,5 Millionen Euro an Fördermitteln ausgezahlt und 45 Niederlassungen von Ärztinnen und Ärzten im Landkreis Osnabrück unterstützt werden. Die Richtlinie ermöglicht unter anderem die Förderung von Praxisgründungen und Zweigpraxen, der Anstellung von Ärztinnen und Ärzten, Qualifizierungen von Medizinischen Fachangestellten sowie eine Unterstützung von Medizinstudierenden sowohl während der Famulatur als auch im Praktischen Jahr im hausärztlichen Bereich.

Für Rückfragen steht Julia Buekenhout zur Verfügung. Telefon: 0541/501-3127. E-Mail: julia.buekenhout@lkos.de. Weitere Informationen sind erhältlich auf der Homepage des Landkreises Osnabrück unter Förderung der medizinischen Versorgung | Landkreis Osnabrück.

Bildunterschrift zum Titelbild: Freuen sich über die künftige Zusammenarbeit zwischen Landkreis Osnabrück und der Lilian Care GmbH (von links): Andreas Quebbemann (CDU). Julia Buekenhout, Isabel Schulte und Dr. Gerhard Bojara (Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück), Jan-Felix Simon (Lilian Care), Kreisrat Malte Stakowski, Mareen Guth (Bündnis 90/ Die Grünen), Monika Abendroth (SPD) und Dr. Maria Entrup-Henemann (GRÜNE/FDP/CDW-Gruppe).

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