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Startseite Deutschland & die WeltGüler warnt vor weiterer Eskalation im Sudan nach RSF-Gräueln
Deutschland & die Welt

Güler warnt vor weiterer Eskalation im Sudan nach RSF-Gräueln

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2025
Serap Güler (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach Massakern an Zivilisten durch RSF-Milizen im Sudan hat Staatsministerin im Auswärtigen Amt Serap Güler (CDU) vor einer weiteren Eskalation der Gewalt gewarnt. Nach einem Besuch im Sudan äußerte sie gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) scharfe Kritik an den Gräueltaten und forderte mehr internationale Aufmerksamkeit sowie Druck auf die Konfliktparteien.

Warnung vor weiterer Eskalation

Güler sagte nach ihrem Besuch im Sudan: „Täglich erreichen uns weitere furchtbare Berichte und Bilder über Gräueltaten der RSF – einschließlich Erschießungen und sexualisierte Gewalt“, sagte Güler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich leider zu bestätigen“, sagte Güler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Sie erklärte, sie sei dort als erste europäische Politikerin seit dem Ausbruch des Krieges vor zweieinhalb Jahren gewesen. In Port Sudan sei sie unter anderem mit De-facto-Machthaber Abdel-Fattah al-Burhan zusammengetroffen.

Die Außen-Staatssekretärin sagte, die Lage im Sudan sei verheerend. „Es ist derzeit die weltweit größte humanitäre Katastrophe mit unermesslichem Leid“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Appell an internationale Aufmerksamkeit und Waffenstillstand

Die Staatsministerin forderte mehr internationale Aufmerksamkeit für den blutigen Konflikt. „Das Erste ist, und das war der Hauptgrund, weshalb ich hingereist bin: Wir müssen genauer hinschauen. Die beiden Konfliktparteien hatten zu lange das Gefühl, dass sie tun und lassen können, was sie wollen. Wir müssen deutlich machen: Wir haben euch unter Beobachtung“, sagte die CDU-Politikerin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Das Zweite ist: Wir müssen beide Konfliktparteien zum Waffenstillstand drängen – so fern dieser derzeit auch zu sein scheint angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage. Und drittens müssen wir weiterhin mit humanitärer Hilfe tun, was wir nur können“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Lage der Flüchtlinge im Tschad

Güler war bei ihrer Reise auch im Tschad, wo rund eine Million sudanesischer Flüchtlinge sein sollen. Deren Situation beschrieb sie als „dramatisch“, sagte die Staatssekretärin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Ich habe dort ein Flüchtlingslager mit etwa 100.000 Menschen besucht. Die Menschen sind sicher, aber haben fast gar nichts. Es gibt dort zum Beispiel pro Person nur vier Liter Wasser am Tag für alles – also zum Waschen, Trinken und Kochen“, sagte die Staatssekretärin dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Es gibt einen einzigen Arzt. 80 Prozent sind Frauen und Kinder“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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