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Startseite Deutschland & die WeltGrünen-Spitze fordert europäische Taskforce für Energiesicherheit jetzt
Deutschland & die Welt

Grünen-Spitze fordert europäische Taskforce für Energiesicherheit jetzt

von Hasepost Redaktion 5. März 2026
von Hasepost Redaktion 5. März 2026
Heizungsrohre (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts des Krieges gegen den Iran und der Folgen für den Energiemarkt am Persischen Golf fordern die Grünen eine engere europäische Zusammenarbeit für mehr Energiesicherheit. Grünen-Chefin Franziska Brantner dringt auf eine europäische Taskforce, während Co-Parteichef Felix Banaszak die Reformpläne der Bundesregierung scharf kritisiert und vor wachsender fossiler Abhängigkeit warnt.

Grünen-Spitze warnt vor neuer energiepolitischer Verletzlichkeit

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat angesichts des Krieges gegen den Iran und seiner Auswirkungen am Persischen Golf ein europäisches Zusammenwirken bei der Herstellung von Energiesicherheit gefordert. "Europa steht energiepolitisch erneut an einem Kipppunkt", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Die drastisch gestiegenen Öl- und Gaspreise infolge des Krieges im Iran führen uns schmerzhaft vor Augen, wie verwundbar wir trotz aller Fortschritte noch immer sind." Preissprünge träfen Verbraucher und Unternehmen unmittelbar und verschärften zugleich geopolitische Spannungen. Zudem wirkten hohe Ölpreise wie ein Konjunkturprogramm für autoritäre Regime, so unter anderem für den russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Brantner sagte: "Deshalb brauchen wir jetzt eine europäische Taskforce für Energiesicherheit – handlungsfähig, schlagkräftig und mit klarem Mandat. Sie muss den koordinierten, schnellen Ausstieg aus fossilen Abhängigkeiten organisieren, Investitionen in erneuerbare Energien bündeln und beschleunigen sowie Engpässe bei Netzen, Speichern und Infrastruktur konsequent angehen." Energiesouveränität sei keine abstrakte Vision, sondern eine Frage strategischer Resilienz und wirtschaftlicher Stärke. "Unsere Antwort auf Krisen darf nicht mehr fossile Abhängigkeit sein, sondern mehr Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren."

Kritik an Wirtschaftsministerin Reiche

Co-Parteichef Felix Banaszak kritisierte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Sie spreche von Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit, doch ihre Gesetze bewirkten das Gegenteil. "Wenn sie es ernst meint, muss sie Heizungsgesetz, Netzpaket und EEG-Novelle schreddern", sagte er dem RND. "Diese Vorschläge dürfen nie Gesetz werden. Sie zementieren die fossile Abhängigkeit." Zudem trieben sie mehr als 44 Millionen Mieter in die Kostenfalle. Banaszak fuhr fort: "Die können sich ihre Heizkosten nicht aussuchen – ihnen droht mit Reiches Kurs Energiearmut per Gesetz." Solarstrom sei hingegen günstig und massentauglich. Der Grünen-Chef sagte: "Wer die Menschen jetzt schnell und nachhaltig entlasten will, senkt die Stromsteuer für alle, statt solche Murks-Gesetze auf den Tisch zu legen."

Reformpläne zu Heizung, Netzen und Förderung von Solarenergie

Nach den Reformplänen von Union und SPD sollen Immobilienbesitzer weiterhin Öl- und Gasheizungen in ihre Wohnhäuser einbauen dürfen. Mit ihrem Netzpaket strebt Katherina Reiche an, dass es in stark belasteten Netzgebieten künftig für neue Wind- oder Photovoltaikparks keine Entschädigung mehr geben soll, wenn das Netz den Strom nicht mehr aufnehmen kann. Laut Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) soll die Förderung für neue, kleine Solaranlagen eingestellt werden.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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