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Startseite Deutschland & die WeltGrünen-Chefin Brantner stellt Rente mit 63 infrage
Deutschland & die Welt

Grünen-Chefin Brantner stellt Rente mit 63 infrage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. August 2025
Älteres Paar am Strand / Foto: dts
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Die Vorsitzende der Grünen stellt die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren, die „Rente mit 63“, zur Debatte. Sie kritisiert eine Zweckentfremdung der Regelung und lehnt zugleich ein höheres Renteneintrittsalter ab. Zugleich wirbt sie für einen „Bürgerfonds“ als neue kapitalgedeckte Säule und erteilt einer verpflichtenden „Bürgerversicherung“ eine Absage.

Brantner stellt „Rente mit 63“ in Frage

Vorsitzende der Grünen Franziska Brantner hat die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren infrage gestellt. „Bei der `Rente mit 63` muss man überprüfen, ob diese noch hauptsächlich der Zielgruppe zugutekommt, für die sie aus gutem Grund eingeführt wurde“, sagte Brantner dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Ursprünglich sei sie für Menschen in körperlich und psychisch harten Berufen vorgesehen. Mittlerweile diene sie oft anderen Zwecken, etwa Unternehmen bei Umstrukturierungen. „Dafür ist der Staat nicht zuständig.“, sagte Brantner dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe).

Im Programm zur Bundestagswahl im Februar 2025 hatten die Grünen noch die Beibehaltung der „Rente mit 63“ gefordert. Ein höheres Renteneintrittsalter hingegen lehnt Brantner weiterhin ab.

Vorschlag für „Bürgerfonds“

Eine Aufhebung der Frühverrentung würde Brantner zufolge nicht ausreichen, um das Rentensystem zu stabilisieren. Dafür schlägt sie einen „Bürgerfonds“ als kapitalgedeckte Säule für die Altersvorsorge vor. „Haushaltsgelder sollten zum Anstoßen genutzt werden, um sie am Kapitalmarkt oder direkt in Unternehmen zu investieren“, erklärte Brantner dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) das Konzept. Der Fonds solle auch für die private Vorsorge als Ersatz für die Riesterrente offenstehen. „Darüber können neben den gesetzlich Versicherten auch alle anderen – Beamte, Selbstständige und Abgeordnete – beitragen, das Rentensystem zu stabilisieren.“, sagte Brantner dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Eine verpflichtende „Bürgerversicherung“ hingegen hält Brantner aktuell nicht für zielführend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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