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Startseite Deutschland & die WeltGrünen-Chef kritisiert Telekom USA für DEI-Rückzug
Deutschland & die Welt

Grünen-Chef kritisiert Telekom USA für DEI-Rückzug

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. April 2025
Deutsche Telekom (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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T-Mobile USA steht unter Druck, seine Initiativen für Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) aufzugeben. Medienberichten zufolge hat das Unternehmen unter dem Einfluss der Regierung von Donald Trump Schritte eingeleitet, diese Initiativen zurückzufahren, was insbesondere in Deutschland für heftige Reaktionen gesorgt hat. Grünen-Chef Felix Banaszak kritisiert die Entscheidung scharf und sieht darin ein besorgniserregendes Signal.

Reaktionen aus der Politik

Grünen-Chef Felix Banaszak hat empört auf Berichte reagiert, dass T-Mobile USA, die US-Tochter der Deutschen Telekom, auf Druck der Trump-Regierung ihre Initiativen für Gleichberechtigung einschränkt. „Es ist ein bedrückendes, ja beschämendes Signal, dass sich die Telekom-Tochter diesem Kulturkampf offenbar unterwirft“, sagte Banaszak den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Er betonte die Wichtigkeit einer offenen, aufgeklärten und demokratischen Gesellschaft, die für ihre Freiheit kämpfen müsse, besonders angesichts der Verantwortung großer Unternehmen gegenüber vielen Beschäftigten.

Kritik an Trumps Dekret

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump ein Dekret unterzeichnet, das den Einsatz von DEI-Programmen durch US-Bundesbehörden untersagt. Infolgedessen fordern die US-Botschaften in Deutschland und weiteren Ländern von Vertragspartnern und Empfängern von US-Fördermitteln, sich von diesen Programmen zu distanzieren. Entsprechende Schreiben und Fragebögen setzen auch deutsche Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen unter Druck, verbunden mit der Drohung wirtschaftlicher Konsequenzen bei Nichtbefolgung.

Konsequenzen für T-Mobile USA

T-Mobile USA hat laut Medienberichten in einem Brief an die FCC die weitgehende Aufgabe von DEI-Initiativen zugesagt. Behördenschreiben an Brendan Carr, den Behördenchef der FCC, führten an, dass spezifische DEI-Ziele aufgegeben und zwei Beiräte zu dem Thema aufgelöst worden seien. Dies zeigt den weitreichenden Einfluss der neuen politischen Richtlinien auf internationale Unternehmen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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