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Startseite Deutschland & die WeltGrünen-Chef kritisiert getrennte Wirtschaftsgipfel der Koalition
Deutschland & die Welt

Grünen-Chef kritisiert getrennte Wirtschaftsgipfel der Koalition

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2024
FDP-Wirtschaftstreffen am 29.10.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Der designierte Grünen-Vorsitzende Felix Banaszak kritisiert die Koalitionspartner SPD und FDP für die fortgesetzte Planung separater Wirtschaftsgipfel. Nach seiner Meinung sollte die Bundesregierung stattdessen die umgesetzte Wachstumsinitiative fokussieren, welche niedrigere Energiepreise und Investitionen ermöglicht.

Kritik an separaten Wirtschaftsgipfeln

Felix Banaszak (Grüne) äußerte am Donnerstag gegenüber den Sendern RTL und ntv Unverständnis über die erneute Planung getrennter Wirtschaftsgipfel durch die Koalitionspartner SPD und FDP. „Mein Gefühl ist, dass auch die Teilnehmer dieser Gipfel sich am Ende fragen: Was soll denn der Quatsch, warum machen die nicht einfach ihre Arbeit,“ sagte Banaszak.

Plädoyer für Umsetzung der Wachstumsinitiative

Banaszak betonte, dass die Bundesregierung bereits eine Wachstumsinitiative vereinbart habe. Diese ermögliche niedrigere Energiepreise und erleichtere Investitionen. „Wenn man sich im Sommer darauf verständigt, dann wäre es doch jetzt an der Zeit, diese Initiative umzusetzen.“ Der designierte Vorsitzende der Grünen richtete einen Appell an die Koalitionspartner: „Diese Gesetze müsse man nun erst mal abarbeiten. Ich kann unsere Koalitionspartner nur einladen, daran teilzuhaben.“

Fortwährende Gipfel trotz Kritik

Auf die Frage, ob die Grünen der fortgesetzten Durchführung von Wirtschaftsgipfeln durch die Koalitionspartner untätig zusehen würden, antwortete Felix Banaszak: „Ich gucke mir das so lange an, wie die anderen glauben, dass das eine kluge Variante ist.“ Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) unterstützt Banaszaks Position und setzt bereits die beschlossene Wachstumsinitiative um.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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