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Startseite Deutschland & die WeltGrüne verlangen klare Distanzierung Deutschlands von Trumps Venezuela-Politik
Deutschland & die Welt

Grüne verlangen klare Distanzierung Deutschlands von Trumps Venezuela-Politik

von Hasepost Redaktion 13. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Januar 2026
Weißes Haus (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Grünen fordern von der Bundesregierung eine deutlichere Verurteilung des Vorgehens der Trump-Administration in Venezuela und eine strategische Neuaufstellung der transatlantischen Beziehungen. In einem Antrag, den die Fraktion an diesem Dienstag beschließen soll, mahnt sie mehr Unabhängigkeit Europas von den USA an und kritisiert die bisherige Linie Berlins gegenüber Washington.

Grünen-Antrag fordert neue Transatlantikstrategie

Aus einem Antrag der Grünen-Fraktion, über den die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe) berichtet, geht hervor, dass sich die Partei stärkeres Auftreten der Bundesregierung gegenüber den USA wünscht. In dem Text heißt es, gerade weil man sich „transatlantischen Werten“ verbunden fühle, dürfe sich die Bundesregierung nicht weiter kleinmachen und „angesichts von Einschüchterungsversuchen des US-Präsidenten und seiner Administration zurückschrecken, sondern muss selbstbewusst unsere Interessen und Werte formulieren und vertreten“.

Wo angesichts der großen außenpolitischen Herausforderungen und Veränderungen Kooperation möglich und sinnvoll sei, „wollen und werden wir sie auf einer fairen Basis“ und mit nüchternem Blick fortsetzen, heißt es in dem Antrag laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“. Die Bundesregierung müsse „angesichts der neuen geopolitischen Herausforderungen entschlossener handeln, um dafür zu sorgen, dass Deutschland und Europa gegenüber den USA strategisch unabhängiger werden“, heißt es weiter, „bei zugleich fortbestehender, aber zunehmend unsicherer transatlantischer Partnerschaft“.

Die Grünen fordern die Bundesregierung demnach auf, eine europäisch abgestimmte „Transatlantikstrategie vorzulegen, welche die veränderte politische Lage in den USA berücksichtigt und Maßnahmen definiert, die die europäische Resilienz und Unabhängigkeit stärken“.

Kritik an Kurs Berlins zu Venezuela und Washington

Entgegen der zurückhaltenden Äußerungen der Bundesregierung zum Angriff der USA auf Venezuela heißt es in dem Grünen-Antrag, die Attacke habe „eindeutig das Völkerrecht gebrochen“. Die Bundesregierung wird dem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zufolge aufgefordert, „gemeinsam mit den europäischen Partnern angemessene Konsequenzen auszuarbeiten“, auch mit Blick auf die Drohungen aus Washington gegenüber anderen Partnern wie Dänemark mit Grönland.

Die Antwort der Bundesregierung auf das Agieren des US-Präsidenten habe bislang „aus Zurückhaltung und `strategischem` Anbiedern an den US-Präsidenten“ bestanden. Dies sei jedoch keine langfristige Strategie, „im Gegenteil: diese Haltung verstärkt die Abhängigkeiten und macht erpressbar“.

„Realitätsverweigerung“ gegenüber Trump

Die außenpolitische Sprecherin der Grünen, Deborah Düring, sagte der Zeitung, die Bundesregierung reagiere auf die Präsidentschaft Donald Trumps mit „Realitätsverweigerung“. Wer glaube, „man könne sich wegducken und darauf hoffen, dass der Spuk bald vorbei ist, während Trump die internationale Ordnung zerschlägt, irrt gefährlich“, so Düring, zitiert von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Das Gegenteil sei nötig. „Donald Trump muss man mit Stärke, Klarheit und eigener Handlungsfähigkeit begegnen“, sagte sie. Dafür brauche es eine politische Strategie. Der Antrag ihrer Fraktion sei „eine Antwort auf die Führungslosigkeit der Koalition“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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