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Startseite Deutschland & die WeltGrüne kritisieren neue Grenzpolitik als Gefahr für Europa
Deutschland & die Welt

Grüne kritisieren neue Grenzpolitik als Gefahr für Europa

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Mai 2025
Alexander Dobrindt am 06.05.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Grünen kritisieren die neue Grenzpolitik der Bundesregierung scharf und warnen vor negativen Folgen für das Verhältnis zu den europäischen Nachbarländern. Europapolitiker Anton Hofreiter (Grüne) äußerte gegenüber dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) deutliche Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Deutschlands Glaubwürdigkeit. Die Kritik richtet sich vor allem gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und die Einführung unabgesprochener Grenzkontrollen.

Kritik an Regierung und Grenzkontrollen

Anton Hofreiter, Europapolitiker der Grünen, äußerte sich gegenüber dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) kritisch zur aktuellen Grenzpolitik. „Es ist gut für Europa, dass Bundeskanzler Merz direkt nach Paris und Warschau reist. Gleichzeitig stößt die Regierung mit den unabgesprochenen Grenzkontrollen unsere Nachbarländer vor den Kopf“, sagte er gegenüber dem „Tagesspiegel“. Hofreiter sieht insbesondere in der mangelnden Abstimmung mit den Nachbarstaaten eine Gefahr für die wirtschaftliche Zusammenarbeit in den Grenzregionen.

Gefährdung der Zusammenarbeit und Glaubwürdigkeit

In seiner Stellungnahme warnte Hofreiter weiter, dass die neuen Maßnahmen negative Auswirkungen auf das Vertrauen und die Beziehungen zu den europäischen Partnern haben könnten. „Das bedrohe die wirtschaftliche Zusammenarbeit in den Grenzregionen und schadet Deutschlands Glaubwürdigkeit. Es ist ein schwerer Fehler in Zeiten, in denen angesichts Putins und Trumps die Einigkeit Europas auch für Deutschland so wichtig ist wie selten zuvor“, so der Europapolitiker laut „Tagesspiegel“.

Kritik an Zurückweisungen von Schutzsuchenden

Mit Blick auf die humanitäre Dimension der Grenzpolitik betonte Hofreiter: „Wenn Menschen mit einem Schutzanspruch in Deutschland künftig zurückgewiesen werden, verstößt das gegen Menschenrechte.“ Auch dieses Zitat veröffentlichte der „Tagesspiegel“ in seiner Donnerstagausgabe.

Die vorgebrachten Argumente spiegeln die anhaltenden Spannungen in der Diskussion um die europäische Migrations- und Grenzpolitik wider und werfen grundlegende Fragen zum Umgang Deutschlands mit europäischen Partnern sowie zum Schutz der Menschenrechte auf.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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