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Startseite Deutschland & die WeltGrüne Jugend kritisiert Merz: Scharfe Vorwürfe gegen CDU-Chef
Deutschland & die Welt

Grüne Jugend kritisiert Merz: Scharfe Vorwürfe gegen CDU-Chef

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. März 2025
Friedrich Merz am 18.03.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal Watson den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz scharf kritisiert. Sie wirft Merz vor, einst gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gestimmt zu haben und stellt infrage, ob er in der Lage sei, das Land zu regieren. Zudem kritisiert Nietzard sowohl die CDU/CSU als auch die SPD für ihre Pläne zur Mütterrente.

Kritik an Friedrich Merz und der Mütterrente

Jette Nietzard, Vorsitzende der Grünen Jugend, äußerte in einem Gastbeitrag auf Watson ihre Bedenken gegen den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz. In dem Beitrag hinterfragt sie, wie jemand, der sich einst gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe aussprach, das Land regieren könne. „Sorry, das können wir uns wirklich nicht gefallen lassen“, schreibt Nietzard unverblümt.

Auch die Pläne zur Mütterrente der CDU/CSU und SPD stehen in der Kritik von Nietzard. Sie argumentiert, dass dies der einzige konkrete Vorschlag zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen sei und stellt infrage, ob Frauen nur dann wertgeschätzt werden, wenn sie zur Reproduktion beigetragen haben.

Resignation über Frauenrechte unter Angela Merkel

Nietzard zeigt sich wenig überrascht über die Entwicklungen und zieht auch die Regierungszeit der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihre Kritik ein. „Seit mehr als 50 Jahren kämpfen wir für die Abschaffung von Paragraf 218 und haben gelernt, dass auch eine Bundeskanzlerin dem Kampf für Frauenrechte ungefähr nichts genützt hat“, so Nietzard weiter.

Forderung nach strukturellen Veränderungen

In ihrem Gastbeitrag fordert Nietzard zudem ein gezieltes Vorgehen gegen männlich dominierte Strukturen. Sie betont, dass Männer ihrer Privilegien beraubt werden müssten, um eine gleichberechtigte Gesellschaft zu fördern. „Eine neue Generation von Feministinnen hat keinen Respekt vor Männern, nur weil sie Männer sind, sondern wenn sie beweisen, dass sie einen Mehrwert für Gesellschaft und Beziehungen beitragen“, fügt Nietzard hinzu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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