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Startseite Deutschland & die WeltGroßrazzia gegen Fußballhooligans in vier Bundesländern
Deutschland & die Welt

Großrazzia gegen Fußballhooligans in vier Bundesländern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. März 2025
Polizist (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundespolizei hat am Dienstag eine großangelegte Razzia gegen die Fußballhooligan-Szene in vier Bundesländern durchgeführt. Im Zuge der Ermittlungen gegen 31 Verdächtige wurden insgesamt 33 Durchsuchungen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. 470 Bundespolizisten waren an dem Einsatz beteiligt.

Hintergrund der Ermittlungen

Die Razzia steht in Verbindung mit einem Vorfall im Oktober letzten Jahres, als ein Sonderzug nach Rostock auf dem Weg mit Steinen und Pyrotechnik beworfen wurde. Die Passagiere reagierten auf den Angriff mit der Betätigung der Notbremse, woraufhin einige den Zug verließen und es zu körperlichen Auseinandersetzungen mit den Angreifern kam. Bei Eintreffen der Polizei waren die Beteiligten bereits verschwunden. Der entstandene Schaden am Zug wird auf etwa 118.000 Euro geschätzt. Die Verdächtigen werden den Fanlagern der Drittligisten Hansa Rostock und Rot-Weiß Essen zugeordnet.

Beschlagnahmungen und Festnahmen

Wie die Behörden mitteilten, wurden während der Durchsuchungen zahlreiche Beweismittel sichergestellt, darunter Mobiltelefone, Tablets, Laptops, Speichermedien, verbotene Pyrotechnik, Schreckschusswaffen, Betäubungsmittel und diverse Unterlagen. In fünf Fällen musste körperlicher Zwang gegen die Verdächtigen angewendet werden, und in drei Fällen verschafften sich die Polizisten gewaltsam Zutritt zu Wohnungen.

Reaktionen aus der Politik

Nancy Faeser, Bundesinnenministerin (SPD), begrüßte die Razzia und verurteilte den Angriff auf den Zug als „Gewaltexzess“. Sie forderte: „Deutliche strafrechtliche Konsequenzen“ für die Verantwortlichen. „Solche Gewalttäter machen den Fußball kaputt. Sie schaden unbeteiligten Fans, den Vereinen und der Allgemeinheit. Das lassen wir nicht zu“, erklärte Faeser weiter.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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