Vom 6. bis 11. Oktober geht das Filmfest Osnabrück in seine 41. Ausgabe. Jetzt steht das Kinder- und Jugendprogramm fest: Neben dem Wettbewerb um den Filmpreis für Kinderrechte gibt es Kurzfilme für verschiedene Altersgruppen, ein Ferienkino und Workshops zum Mitmachen.
Vier Filme konkurrieren um den Kinderrechtspreis
Im Wettbewerb um den mit 2.000 Euro dotierten Filmpreis für Kinderrechte laufen in diesem Jahr vier Filme. Sie erzählen von ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten junger Menschen – von Verantwortung und Zukunftsträumen bis hin zu Flucht und familiärem Druck.
Mit dabei sind „Fantastique“ über die 14-jährige Fanta aus Guinea, „Sad Girlz“ über zwei befreundete Schwimmerinnen, der brasilianische Dokumentarfilm „The Fabulous Time Machine“ sowie „Wohin mit mir?“, der zwei 17-jährige unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland begleitet. Über den Gewinner entscheidet eine Jugendjury. Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren können sich dafür noch beim Filmfest anmelden.
UFOlinos für die jüngsten Kinofans
Am Festivalsonntag (11. Oktober) stehen bei den „UFOlinos“ die jüngsten Besucherinnen und Besucher im Mittelpunkt. In der Lagerhalle werden drei Kurzfilmprogramme für Kinder ab vier, sieben und zehn Jahren gezeigt.
Die Filme beschäftigen sich unter anderem mit Freundschaft, Veränderungen, Abschied und der Frage, den eigenen Weg zu finden. Für die Kleinsten gibt es zusätzlich von 11 bis 16 Uhr eine Filmwerkstatt mit Mal- und Bastelaktionen rund um Filmtechnik.
Ferienkino zum Start der Herbstferien
Zum Auftakt der Herbstferien zeigt das Filmfest am 9. Oktober in der Lagerhalle den Stop-Motion-Film „Tony, Shelly und das magische Licht“. Darin stellen sich zwei Kinder einer mysteriösen Dunkelheit, die nach und nach das Licht verschwinden lässt. Empfohlen wird der Film für Kinder ab acht Jahren.
Das vollständige Kinder- und Jugendprogramm ist ab Mittwoch (19. August) um 15 Uhr auf der Website des Filmfest Osnabrück abrufbar. Das komplette Festivalprogramm soll Anfang September hier veröffentlicht werden.
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