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Startseite Deutschland & die WeltGroße Parteien verlieren Wählergunst vor Bundestagswahl
Deutschland & die Welt

Große Parteien verlieren Wählergunst vor Bundestagswahl

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Februar 2025
Markus Söder und Friedrich Merz am 03.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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In der aktuellen Sonntagsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ zeichnen sich Verluste für die drei stärksten Parteien ab. Die Union fällt auf 29 Prozent, während AfD und SPD jeweils um einen Prozentpunkt auf 21 bzw. 16 Prozent sinken. Auch die Grünen und die Linke bleiben stabil, während die FDP mit vier Prozent nicht mehr im Bundestag vertreten wäre. Eine Koalition aus Union und SPD könnte dennoch eine Mehrheit erzielen.

Wählergunst der großen Parteien schwindet

Das Meinungsforschungsinstitut Insa zeigt in seiner aktuellen Umfrage zur Bundestagswahl, dass die Unterstützung für die Union unter die wichtige 30-Prozent-Marke gesunken ist und nun bei 29 Prozent liegt. Diese Entwicklung markiert einen Rückgang um einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. Auch die AfD und die SPD erleben jeweils einen Verlust von einem Prozentpunkt, was sie auf 21 Prozent bzw. 16 Prozent sinken lässt.

Stabile Werte für kleinere Parteien

Die Grünen verharren in der Umfrage bei unveränderten zwölf Prozent. Die BSW bleibt stabil mit sechs Prozent und ist somit im Bundestag vertreten. Die Linke erreicht zum ersten Mal seit Oktober 2023 wieder die Fünf-Prozent-Hürde und kommt somit auf fünf Prozent, was einen Zuwachs von einem Prozentpunkt zur Vorwoche bedeutet. Die FDP kommt lediglich auf vier Prozent und würde damit den Einzug ins Parlament verpassen. Sonstige Parteien kommen zusammen auf sieben Prozent, was einen Anstieg um zwei Punkte darstellt.

Mögliche Regierungskoalitionen

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass eine Koalition aus Union und SPD gerade noch eine knappe Mehrheit im Bundestag hätte, während eine Regierung aus Union und Grünen keine Mehrheitsoption wäre. Die Umfrage basiert auf der Befragung von 1.204 Personen, die zwischen dem 3. und 7. Februar befragt wurden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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